Aus orf.at:
Bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) droht ein neuerlicher Arbeitskonflikt. Sollte die Regierung tatsächlich ein neues ÖBB-Dienstrechtsgesetz in Begutachtung schicken, würden die Eisenbahner wieder streiken, sagte Eisenbahner-Gewerkschaftschef Wilhelm Haberzettl heute.
Vizekanzler Hubert Gorbach (BZÖ) hatte gestern einen neuen Vorstoß angekündigt, laut ÖVP-Staatssekretär Helmut Kukacka soll das neue Eisenbahner-Dienstrecht bereits Mitte 2006 - also noch vor der Nationalratswahl in einem Jahr - in Kraft treten.
Ablehnung weiter auch von SPÖ
Auch die SPÖ ist weiterhin gegen einen gesetzlichen Eingriff in das Dienstrecht der Eisenbahner. "Das Ergebnis der ÖBB ist nicht zu verbessern, indem man die Angestellten des Unternehmens unter Druck setzt", erklärte SPÖ-Nationalrat und Verkehrssprecher Kurt Eder heute in einer Reaktion auf einen neuerlichen Vorstoß der Regierung.
Schuld an dem wachsenden Minus bei den ÖBB sei demnach "keineswegs das Dienstrecht", sondern die Strukturreform.
ÖBB-Dienstrecht: Eisenbahner drohen mit Streik
ÖBB-Dienstrecht: Eisenbahner drohen mit Streik
Bahnnews-Austria: Interessante Nachrichten aus der Welt der Eisenbahn!
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Heizhaus
Hallo,
ja dem Herrn Haberzettel kann man schon mit einem gewissen Abstand
begegnen, denn den Streik im Jahr 2003, hat man schon vergeigt....
Also werden die Eisenbahner sich nicht schon wieder auf so was einlassen
wollen.... obwohls gerechtfertigt ist !!!!!
Denn was dieser Herrn Gorbach aufführt ist wirklich unter jeder Kritik !!!
Wenn der Herr Minister Anstand hätte, würde er endlich sein Packerl schnürren......
Freundschaft Heizhaus
P.S.: Also Verständnis aufbringen bei einem Streik der Eisenbahner, denn
vielleicht...... wünsch,wünsch.....
ja dem Herrn Haberzettel kann man schon mit einem gewissen Abstand
begegnen, denn den Streik im Jahr 2003, hat man schon vergeigt....
Also werden die Eisenbahner sich nicht schon wieder auf so was einlassen
wollen.... obwohls gerechtfertigt ist !!!!!
Denn was dieser Herrn Gorbach aufführt ist wirklich unter jeder Kritik !!!
Wenn der Herr Minister Anstand hätte, würde er endlich sein Packerl schnürren......
Freundschaft Heizhaus
P.S.: Also Verständnis aufbringen bei einem Streik der Eisenbahner, denn
vielleicht...... wünsch,wünsch.....
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4010 Transalpin
Naja einen Streik Heizhaus würde ich nicht so grandios finden.
Klar wenn nix mehr hilft dann schon aber wünchen tue ich mir keinen.
Denn in erster Linie würde dartunter unsere Wirtschaft leiden.
Sehr warscheinlich.
Das wäre gar nicht gut
Aber der Gorbach der ist ein Depp ja.
Der hätte in Vorarlberg bleiben sollen das wäre für uns alle besser.
Einige behaupten ja das er mit der Änderung des Dienstrechtes nur von seinen parteiinternen Problemen ablenken will.
Sofern man das BZÖ überhaupt Partei nennen darf.
Aus meiner sicht verdient es dies Bezeihnung jedenfalls nicht.
Höchstens politikbefassender Verein
Klar wenn nix mehr hilft dann schon aber wünchen tue ich mir keinen.
Denn in erster Linie würde dartunter unsere Wirtschaft leiden.
Sehr warscheinlich.
Das wäre gar nicht gut
Aber der Gorbach der ist ein Depp ja.
Der hätte in Vorarlberg bleiben sollen das wäre für uns alle besser.
Einige behaupten ja das er mit der Änderung des Dienstrechtes nur von seinen parteiinternen Problemen ablenken will.
Sofern man das BZÖ überhaupt Partei nennen darf.
Aus meiner sicht verdient es dies Bezeihnung jedenfalls nicht.
Höchstens politikbefassender Verein
Was hat Deiner Meinung nach H. vergeigt?Heizhaus hat geschrieben:Hallo,
ja dem Herrn Haberzettel kann man schon mit einem gewissen Abstand
begegnen, denn den Streik im Jahr 2003, hat man schon vergeigt....
Also werden die Eisenbahner sich nicht schon wieder auf so was einlassen
wollen.... obwohls gerechtfertigt ist !!!!!
Denn was dieser Herrn Gorbach aufführt ist wirklich unter jeder Kritik !!!
Wenn der Herr Minister Anstand hätte, würde er endlich sein Packerl schnürren......
Freundschaft Heizhaus :D
P.S.: Also Verständnis aufbringen bei einem Streik der Eisenbahner, denn
vielleicht...... wünsch,wünsch.....
Meiner Meinung nach hat der letzte - und auch die vorhergehenden - Streik sehr gut funktioniert.
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4010 Transalpin
Streik
Eisenbahner-Streik am Abstellgleis:
ÖGB hält sich mit Beschluss vorerst noch zurück
Verzetnitsch: Arbeitsniederlegung wäre gerechtfertigt
Gorbach bleibt hart: "Würde Streik in Kauf nehmen"
mehr zur Story
·ÖBB: 'Kriegserklärung an die Gewerkschaft!'
Eisenbahner drohen mit Streik wegen Dienstrecht
·ÖBB: Das hat sich seit 2003 verändert
Markante Einschnitte ins alte ÖBB-Dienstrecht
·Regierung will neues ÖBB-Dienstrechtgesetz
Privilegien lockern - Streiks vorprogrammiert
Der Bundesvorstand des Österreichischen Gewerkschaftsbundes hat vorerst keinen Beschluss für einen Eisenbahnerstreik gefasst. ÖGB-Präsident Verzetnitsch begründet diese Zurückhaltung damit, dass es bis jetzt noch keinen Regierungsbeschluss gebe. Wenn nötig, sei aber ein Streikbeschluss "sehr rasch möglich", sagte Verzetnitsch. Vizekanzler und Verkehrsminister Hubert Gorbach will bei seinem neuen Anlauf für ein neues ÖBB-Dienstrecht notfalls auch einen bereits angedrohten neuen Streik in Kauf nehmen.
Die Eisenbahnergewerkschaft habe den Bundesvorstand über die Situation informiert "volle Unterstützung" dabei erhalten, sich gegen die Pläne von Vizekanzler Gorbach zur Wehr zu setzen. Verzetnitsch verwies auf die Vereinbarung vom November 2003, wonach das Dienstrecht nicht angetastet werde. Diese sei sowohl von Gorbach als auch von ÖVP-Staatssekretär Kukacka und den Klubobleuten der Regierungsparteien unterzeichnet worden. Auf dieser Basis sei der neue Kollektivvertrag geschaffen worden, den auch Gorbach und Kukacka damals gelobt hätten. Die Gewerkschaft halte sich an diese Vereinbarung. "Wir sind vertragstreu und erwarten uns das auch von der Regierung."
Einen Grund für neue Verhandlungen mit der Regierung sieht Verzetnitsch nicht. Er betonte, dass sich die Gewerkschaft zwar Gesprächen nie verschließe, für Verhandlungen sehe er aber keinen Grund.
Vor der ÖGB-Bundesvorstandssitzung hatte Verzetnitsch im ORF-Radio einen neuen Streikbeschluss nicht ausgeschlossen, sollte die Regierung nicht ihre vor zwei Tagen angekündigten Gesetzespläne zurückziehen, wonach Eisenbahner nicht länger vor Kündigung geschützt sind.
Die Regierung will bis Mitte 2006 eine gesetzliche Änderung erreichen, die es den ÖBB ermöglichen soll, Mitarbeiter innerhalb des Konzerns zu versetzen, aber auch an dritte Unternehmen zu verleasen bzw. wenn sich der Betroffene weigert, ihn auch kündigen zu können. Laut Gorbach sollen die ÖBB dadurch längerfristig rund 10.000 Mitarbeiter abbauen können.
Gorbach würde Streik in Kauf nehmen
Verkehrsminister Hubert Gorbach hofft weiterhin, dass es nicht zum Streik kommt, er werde aber in keinem Fall vom Ziel abgehen, die ÖBB mit einem neuen Dienstrecht auszustatten, sagte Gorbach im "Ö1-Mittagsjournal".
Man könne nicht "einen notwendigen Schritt nicht tun, nur weil irgendeine Personalvertretung, zum Teil in die Vergangenheit orientiert, zum Teil ideologisch begründet, über das Dienstrecht nicht einmal diskutieren will".
Er wolle als Eigentümervertreter dem Vorstand ein Instrument in die Hand geben, mit dem er ein modernes Unternehmen führen könne. Die bisherige Vereinbarung mit der Gewerkschaft schaue "am Papier schön aus", so Gorbach. Er habe auch mit dem guten Willen der Mitarbeiter gerechnet, doch nun erweise sich die Vereinbarung als "relativ zahnlos". "Also muss man sie gesetzlich mit Zähnen und Kraft versehen", erklärte der Vizekanzler einmal mehr in neuen Worten.
Huber verlangt Ersatz für Frühpensionierungen
ÖBB Holding-Vorstand Martin Huber hat sich für eine gesetzliche Lockerung des Eisenbahner-Kündigungsschutzes ausgesprochen, wenn die Regierung das Sonderrecht der ÖBB zur Frühpensionierung von Eisenbahnern aus Bedarfsmangel einschränken sollte.
Die Streikdrohung der Gewerkschaft verurteilte der ÖBB-Vorstandssprecher: "Jedes andere privatwirtschaftliche Unternehmen würde hier in größte Problem gestürzt werden."
Cap sieht Präzedenzfall
Der geschäftsführende Klubobmann der SPÖ, Josef Cap, sieht in den geplanten Änderungen im ÖBB-Dienstrecht einen Präzendenzfall: "Heute die Eisenbahner, morgen könnten alle Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft davon ausgehen, dass ihnen das auch passieren könnte", warnte Cap in einer Pressekonferenz.
Wenn dieser Präzedenzfall Schule mache, dann wäre es möglich, dass sich Arbeitgeber mit der Regierung zusammensetzen und akkordieren und daraufhin auch andere KV-Regelungen per Gesetz abgeschafft werden würden, befürchtete Cap.
(apa/red)
Quelle: www.networld.at
ÖGB hält sich mit Beschluss vorerst noch zurück
Verzetnitsch: Arbeitsniederlegung wäre gerechtfertigt
Gorbach bleibt hart: "Würde Streik in Kauf nehmen"
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·ÖBB: 'Kriegserklärung an die Gewerkschaft!'
Eisenbahner drohen mit Streik wegen Dienstrecht
·ÖBB: Das hat sich seit 2003 verändert
Markante Einschnitte ins alte ÖBB-Dienstrecht
·Regierung will neues ÖBB-Dienstrechtgesetz
Privilegien lockern - Streiks vorprogrammiert
Der Bundesvorstand des Österreichischen Gewerkschaftsbundes hat vorerst keinen Beschluss für einen Eisenbahnerstreik gefasst. ÖGB-Präsident Verzetnitsch begründet diese Zurückhaltung damit, dass es bis jetzt noch keinen Regierungsbeschluss gebe. Wenn nötig, sei aber ein Streikbeschluss "sehr rasch möglich", sagte Verzetnitsch. Vizekanzler und Verkehrsminister Hubert Gorbach will bei seinem neuen Anlauf für ein neues ÖBB-Dienstrecht notfalls auch einen bereits angedrohten neuen Streik in Kauf nehmen.
Die Eisenbahnergewerkschaft habe den Bundesvorstand über die Situation informiert "volle Unterstützung" dabei erhalten, sich gegen die Pläne von Vizekanzler Gorbach zur Wehr zu setzen. Verzetnitsch verwies auf die Vereinbarung vom November 2003, wonach das Dienstrecht nicht angetastet werde. Diese sei sowohl von Gorbach als auch von ÖVP-Staatssekretär Kukacka und den Klubobleuten der Regierungsparteien unterzeichnet worden. Auf dieser Basis sei der neue Kollektivvertrag geschaffen worden, den auch Gorbach und Kukacka damals gelobt hätten. Die Gewerkschaft halte sich an diese Vereinbarung. "Wir sind vertragstreu und erwarten uns das auch von der Regierung."
Einen Grund für neue Verhandlungen mit der Regierung sieht Verzetnitsch nicht. Er betonte, dass sich die Gewerkschaft zwar Gesprächen nie verschließe, für Verhandlungen sehe er aber keinen Grund.
Vor der ÖGB-Bundesvorstandssitzung hatte Verzetnitsch im ORF-Radio einen neuen Streikbeschluss nicht ausgeschlossen, sollte die Regierung nicht ihre vor zwei Tagen angekündigten Gesetzespläne zurückziehen, wonach Eisenbahner nicht länger vor Kündigung geschützt sind.
Die Regierung will bis Mitte 2006 eine gesetzliche Änderung erreichen, die es den ÖBB ermöglichen soll, Mitarbeiter innerhalb des Konzerns zu versetzen, aber auch an dritte Unternehmen zu verleasen bzw. wenn sich der Betroffene weigert, ihn auch kündigen zu können. Laut Gorbach sollen die ÖBB dadurch längerfristig rund 10.000 Mitarbeiter abbauen können.
Gorbach würde Streik in Kauf nehmen
Verkehrsminister Hubert Gorbach hofft weiterhin, dass es nicht zum Streik kommt, er werde aber in keinem Fall vom Ziel abgehen, die ÖBB mit einem neuen Dienstrecht auszustatten, sagte Gorbach im "Ö1-Mittagsjournal".
Man könne nicht "einen notwendigen Schritt nicht tun, nur weil irgendeine Personalvertretung, zum Teil in die Vergangenheit orientiert, zum Teil ideologisch begründet, über das Dienstrecht nicht einmal diskutieren will".
Er wolle als Eigentümervertreter dem Vorstand ein Instrument in die Hand geben, mit dem er ein modernes Unternehmen führen könne. Die bisherige Vereinbarung mit der Gewerkschaft schaue "am Papier schön aus", so Gorbach. Er habe auch mit dem guten Willen der Mitarbeiter gerechnet, doch nun erweise sich die Vereinbarung als "relativ zahnlos". "Also muss man sie gesetzlich mit Zähnen und Kraft versehen", erklärte der Vizekanzler einmal mehr in neuen Worten.
Huber verlangt Ersatz für Frühpensionierungen
ÖBB Holding-Vorstand Martin Huber hat sich für eine gesetzliche Lockerung des Eisenbahner-Kündigungsschutzes ausgesprochen, wenn die Regierung das Sonderrecht der ÖBB zur Frühpensionierung von Eisenbahnern aus Bedarfsmangel einschränken sollte.
Die Streikdrohung der Gewerkschaft verurteilte der ÖBB-Vorstandssprecher: "Jedes andere privatwirtschaftliche Unternehmen würde hier in größte Problem gestürzt werden."
Cap sieht Präzedenzfall
Der geschäftsführende Klubobmann der SPÖ, Josef Cap, sieht in den geplanten Änderungen im ÖBB-Dienstrecht einen Präzendenzfall: "Heute die Eisenbahner, morgen könnten alle Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft davon ausgehen, dass ihnen das auch passieren könnte", warnte Cap in einer Pressekonferenz.
Wenn dieser Präzedenzfall Schule mache, dann wäre es möglich, dass sich Arbeitgeber mit der Regierung zusammensetzen und akkordieren und daraufhin auch andere KV-Regelungen per Gesetz abgeschafft werden würden, befürchtete Cap.
(apa/red)
Quelle: www.networld.at
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Heizhaus
@ 99 222,
tja was der Herr H. vergeigt hat ist das der Streik, nach 3 erfolgreichen
Tagen ins Nichts lief, weil...
Nicht der Vorsitzende der Eisenbahnergewerkschaft den Streik beendete
sondern BK Schüssel... eine Provokation erster Klasse !!!!
Der Streik beendet wurde als er erst spürbar wurde, soll heißen wäre
weiter gestreikt worden, wäre mit Sicherheit mehr erreicht worden...
Was soll man(n) von Gewerkschaftsfunktionären halten die im Aufsichts-
rat des eigenen Unternehmens sitzen......
Freundschaft Heizhaus
P.S.: Ich weiß wovon ich schreibe, habe selber mitgestreikt !!
Viele meiner Kollegen denken so wie ich...........
tja was der Herr H. vergeigt hat ist das der Streik, nach 3 erfolgreichen
Tagen ins Nichts lief, weil...
Nicht der Vorsitzende der Eisenbahnergewerkschaft den Streik beendete
sondern BK Schüssel... eine Provokation erster Klasse !!!!
Der Streik beendet wurde als er erst spürbar wurde, soll heißen wäre
weiter gestreikt worden, wäre mit Sicherheit mehr erreicht worden...
Was soll man(n) von Gewerkschaftsfunktionären halten die im Aufsichts-
rat des eigenen Unternehmens sitzen......
Freundschaft Heizhaus
P.S.: Ich weiß wovon ich schreibe, habe selber mitgestreikt !!
Viele meiner Kollegen denken so wie ich...........