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Rettet die Ybbstalbahn der NÖVOG

 
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5046-01
Gast





BeitragVerfasst am: So Jan 29, 2012 18:43    Titel: Rettet die Ybbstalbahn der NÖVOG Antworten mit Zitat

Hallo aktive Eisenbahnfreunde.
Bitte den Artikel von der Kronen Zeitung im Facebook-Pinnwand NÖVOG von Berger Markus kommentieren!

Die Auflassung der Ybbstalbahn war laut NÖVOG bei Übernahme von den ÖBB bereits beantragt. Aber LR Heuras sagte jedoch damals: "Wir haben die Bahn nicht übernommen um sie zuzusperren - Wir machen es besser" ?!
Aber Gemäß §28 EisbG besteht im Falle, dass ein Infrastrukturunternehmen (hier ÖBB) eine Eisenbahn nicht mehr betreiben möchte, aber ein Dritter ein Interesse am Betrieb der Strecke hat, die Verpflichtung, diese Strecke samt eisenbahnrechtlicher Betriebspflicht an diesen Dritten zu übertragen, aber diese Verfahrensschritte lagen seinerzeit in der Verantwortung der ÖBB.
Wie gesagt erfolgte die Beantragung der Auflassung noch vor der Übernahme der Strecke durch die NÖVOG und leider gibt es dazu momentan nicht mehr zu sagen ...

Also dass schlägt jetzt wirklich dem Fass den Boden aus, denn es gab mehrere Kaufinteressenten für die Ybbstalbahn (Gemeinde Hollenstein, BOB und Vereine) un ich glaube dass es sich bei der NÖVOG bzw. dem Land NÖ noch nicht viel herum gesprochen hat, dass es seit einigen Jahren tatsächlich einige Kaufinteressenten für die Ybbstalbahn gab, offenbar wurden diese Ansuchen verschlampt, man sollte zuerst einmal die geplante Abtragung der Ybbstalbahn, der Thayatalbahn und andere Regionalbahnen der NÖVOG, wo sich gerade jetzt, die endgültige Entscheidung ob die Ybbstalbahn weiterbesteht oder nicht, vorerst einmal bis zum Jahre 2014 stoppen, dafür könnten wir Bahnbenutzer uns ein Ja zu Radwegen, aber nur NEBEN dieser Regionalbahnen der NÖVOG, vorstellen!

Im einen Bericht der Kronenzeitung vom 27.1.2012 behauptet der Bürgermeister Ploderer der Gemeinde Lunz/See, dass seit 10 Jahren vergeblich ein Betreiber für die Ybbstalbahn gesucht wird. ÖVP und örtliche Bgm. behaupten, 10 Jahre werden schon Betreiber für die Ybbstalbahn gesucht. Gemeldet soll sich niemand haben, machen wir halt einen Radweg auf der Trasse. denn die traurige Wahrheit ist, dass mehre Angebote von verschiedenen Interresenten einfach unter den Tisch geworfen wurden und leider sind viele Bürgermeister und Landespolitiker vor allem bei der ÖVP mit der Eisenbahn oder Verkehrspolitik einfach unerfahren und verstehen darüber oft nur Bahnhof, was würden die autofahrenden Bürgermeister und Landespolitiker der ÖVP dazu sagen, wenn wir eine bahnfreundlichere "ÖKO-Dikatur"hätten und die Abtraguing aller Strassen beschliesen würde? Da täten die autofahrenden Bürgermeister und Landespolitiker der ÖVP, sich dann wohl genauso aufregen, als wie wir Bahnbenützer es derzeit tun müssen, wir wolen nich ständig gegen Bürgermeister und Landespolitiker der ÖVP hetzen, wir wollen zuerst einmal die geplante Abtragung der Ybbstalbahn, der Thayatalbahn und andere Regionalbahnen der NÖVOG, verhindern
An die zuständigen von Land NÖ und der NÖVOG
Wenn das Land NÖ bzw. die NÖVOG oder der Bund bzw. die ÖBB tatsächlich beabsichtigt hätten, eine Bahnstrecke zu verkaufen, müsste es nach den EU-Richtlinien eine Ausschreibung gegeben haben!
Daher können Sie mir sicher mitteilen, was stand in den Ausschreibungsunterlagen, und welche zuständige Stelle hat diese Ausschreibung getätigt? Wo wurde diese Ausschreibung veröfflicht?

Es gab ja vor 20 Jahren eine Studie für einen Radweg von Göstling a. d. Ybbs bis Opponitz neben der Ybbstalbahn (Die Pläne sollen noch vorhanden sein) und egal ob einen planmässigen Personenverkehr auf der Ybbstalbahn, oder auch nur ein Museumbahnverkehr auf der Ybbstalbahn möglich wäre, in beiden Fällen, wäre aber auch ein Radweg von Göstling a. d. Ybbs bis Opponitz neben der Ybbstalbahn möglich, der Radweg zwischen Waidhofen und Lunz ist 10 Mil. Euro teuer, diesen Radweg könnte man sicher auch deutlich billiger machen!

http://www.ybbstalbahn.at/zeitung3.pdf
Ybbstalbahn bote Nr.3
http://www.ybbstalbahn.at/zeitung1.pdf
Bote2
http://www.ybbstalbahn.at/zeitung2.pdf


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5046-01
Gast





BeitragVerfasst am: Mo Jan 30, 2012 17:42    Titel: Nochmals wegen Kaufinteressenten für der Ybbstalbahn der NÖV Antworten mit Zitat

Auch ich lobe die NÖVOG, bei vollem Respekt für Ihren hervorragenden Einsatz im Waldviertel, in der Wachau und im Pielachtal, diese obige Aussage "blieb ergebnislos" ist nicht ganz richtig, denn laut NÖVOG, haben die ÖBB zwar noch vor der Übernahme der Ybbstalbahn-Strecken durch die NÖVOG eine Ausschreibung durchgeführt, das ist richtig, aber dese "Ausschreibung" blieb deswegen ergebnislos, weil die ÖBB damals zu unfähig waren, für jede einzelne Regionalbahn-Strecke in NÖ eine gesonderte regionale Lösung zu finden, woran ich mir schon seit 27 Jahren Gedanken machte, aber bei den ÖBB wollte man es Bequem haben und nicht für jede einzelne Regionalbahn-Strecke in NÖ, nach einer gesonderten regionalen Lösung finden, und zumindest einen Teil dieser Regionalbahn-Strecken, alternativ zur NÖVOG auch an andere Kaufinteressenten, wie hier z.B. für die Ybbstalbahn (Gemeinde Hollenstein, BOB und Vereine) sowie auch für andere Regionalbahn-Strecken in NÖ es ja eh gibt, aber stattdessen verkauften die ÖBB lieber gleich sämtliche aufgelassene Regionalbahn-Strecken in NÖ, darunter auch die Ybbstalbahn-Strecken pauschal an die NÖVOG, aber dass sich die NÖVOG mit so vielen aufgelassenen Regionalbahn-Strecken in NÖ derzeit sich überfordet sieht, das es sehr viele Regionalbahn-Strecken in NÖ gibt sehe ich auch ein und jetzt ist die NÖVOG, der grosse Buhmann in NÖ, dabei hat die NÖVOG, nicht die alleinige Schuld an dieser Ybbstalbahn-Misere, denn daran sind auch ÖBB und vor allem das Land NÖ an dieser Ybbstalbahn-MIsere verantwortlic, bedingt durch diese komplizierte Situation, kam es als deren Folge, dann leider soweit, das man einen noch von den ÖBB gestellten Antrag auf dauernde Einstellung des Betriebes und Auflassung für die Ybbstalbahn bei der Behörde, gar nicht zurücknahm, obwohl dass es mehrere Kaufinteressenten für die Ybbstalbahn (Gemeinde Hollenstein, BOB und Vereine) sowie auch für andere Regionalbahn-Strecke in NÖ gab, von dieser Geschichte sind aber die meisten Gemeinde.- und Landespolitiker gar nicht einmal informiert gewesen, Hauptsache man bringt die "rote" (und teurere) ÖBB um, aber nicht alle (privaten) Bahnbetreiber und schon gar nicht Museumsbahnvereine sind politisch "rot" (und so teurer wie die) ÖBB, aber die ÖBB stellten damals erstens für die Übernahme der Ybbstalbahn-Strecken, aus Profitgier, durch Kaufinteressenten aber unzumutbare finanzielle Bedinigungen, so dass es sich für einen Nachfolge-Betreiber finanziell auch nicht mehr rentierte, das wäre nicht nötig gewesen und auch die ÖBB, wirft für viele andere weniger oder gar nicht sinnvolle Projekte viel zu viel Steuergeld aus den Fenster raus und diesen politisch umstrittenen Auflassungsbescheid der Behörde hatte die NÖVOG fortan nach der Übernahme der Strecke fatalerweise umgesetz, aber ohne einen Auflassungsbescheid für eine Bahnstrxcke ist es aber auch schwierig eine öffentliche Regionalbahnstrecke, egal ob NÖVOG oder ÖBB für einen Museumsbahnverkehr zu übernehmen, denn auch nach einen Auflassungsbescheid der Behörde für die Ybbstalbahn-Strecken wäre es rechtlich immer noch möglich, dass hier etwas einen privater Verein einen Museumsbahnverkehr einrichten könnte, aber für eine öffentlichen Regionalbahnverkehr müsste man diesen umstritttenen Auflassungsbescheid der Behörde dann wieder zurück nehmen, was zwar aber auch noch möglich, aber derzeit eher unrealistisch wäre, darum schlage ich als Kompromiss vor, dass man hier einen Museumsbahnverkehr einrichten könnte!

Die Bayerische Oberlandbahn / Veolia hat 2010 ein ganz hervorragendes Konzept für den Weiterbetrieb der Ybbstalbahn gelegt. Aus irgendeinem Grund,über den ich nur mutmaßen kann (ich wohne nicht in NÖ und habe daher Einblick nur aus 2. Hand), "mußte" aber die Ybbstalbahn zugunsten eines Autobusses sterben, da die Buslobby offenbar ins Landhaus besser vernetzt ist ... (ich schreibe ganz bewußt keine Namen). Es hätte ein Betreiber kostenlos die Bahn aus purem Idealismus fahren können, sie mußte weg, der Buslobby wegen. So war es auch im Steyrtal, im Bregenzerwald, schon 1957 im Salzkammergut. Liebe NÖVOG Verantwortlichen, zumindest an Wochenenden in der Sommersaison müßte sich ein Nostalgieverkehr a la Waldviertel oder Reblaus doch profitabel führen lassen!

Weil die ÖVP-Politiker und teils auch die NÖVOG, glauben dass eine Reaktivierung der Ybbstalbahn so an die 33 Mio. Euro kostet, als zu teuer betrachten und auch keinen Mut hat, gegen die kurzsichtige Buslobby anzutreten , ist für diese teilweise einseitigen Leute, das Ende der Ybbstalbahn schon besiegt aber man kann auch bereits politisch umstrittene Projekte, so wie damals Hainburg im Jahre 1984 wieder zurück nehmen, deshalb möchte man einen Radweg auf der Ybbstalbahn errichten, also das ganze Chaos schlägt jetzt wirklich dem Fass den Boden aus, denn obwohl es mehrere Kaufinteressenten für die Ybbstalbahn (Gemeinde Hollenstein, BOB und Vereine) gab, möchte man trotz aller Proteste gewaltsam, wie in einer Dikatur einen Radweg auf der Ybbstalbahn errichten und darum glauben ich und andere nun, dass es sich bei der NÖVOG bzw. dem Land NÖ noch nicht viel herum gesprochen hat, dass es seit einigen Jahren tatsächlich einige Kaufinteressenten für die Ybbstalbahn gab, offenbar wurden diese Ansuchen verschlampt, man sollte zuerst einmal die geplante Abtragung der Ybbstalbahn, der Thayatalbahn und andere Regionalbahnen der NÖVOG, wo sich gerade jetzt, die endgültige Entscheidung ob die Ybbstalbahn weiterbesteht oder nicht, vorerst einmal bis zum Jahre 2014 stoppen, dafür könnten wir Bahnbenutzer uns ein Ja zu Radwegen, aber nur NEBEN dieser Regionalbahnen der NÖVOG, vorstellen!
Aber es gab ja bereits vor 20 Jahren eine Studie für einen Radweg von Göstling a. d. Ybbs bis Opponitz neben der Ybbstalbahn (Die Pläne sollen noch vorhanden sein) und egal ob einen planmässigen Personenverkehr auf der Ybbstalbahn, oder auch nur ein Museumbahnverkehr auf der Ybbstalbahn möglich wäre, in beiden Fällen, wäre aber auch ein Radweg von Göstling a. d. Ybbs bis Opponitz neben der Ybbstalbahn möglich, der Radweg zwischen Waidhofen und Lunz ist 10 Mil. Euro teuer, diesen Radweg könnte man sicher auch deutlich billiger machen!

Im einen Bericht der Kronenzeitung vom 27.1.2012 behauptet der Bürgermeister Ploderer der Gemeinde Lunz/See, dass seit 10 Jahren vergeblich ein Betreiber für die Ybbstalbahn gesucht wird. ÖVP und örtliche Bgm. behaupten, 10 Jahre werden schon Betreiber für die Ybbstalbahn gesucht. Gemeldet soll sich niemand haben, machen wir halt einen Radweg auf der Trasse. denn die traurige Wahrheit ist, dass mehre Angebote von verschiedenen Interresenten einfach unter den Tisch geworfen wurden und leider sind viele Bürgermeister und Landespolitiker vor allem bei der ÖVP mit der Eisenbahn oder Verkehrspolitik einfach unerfahren und verstehen darüber oft nur Bahnhof, was würden die autofahrenden Bürgermeister und Landespolitiker der ÖVP dazu sagen, wenn wir eine bahnfreundlichere "ÖKO-Dikatur"hätten und die Abtragung aller Strassen beschliesen würde? Da täten die autofahrenden Bürgermeister und Landespolitiker der ÖVP, sich dann wohl genauso aufregen, als wie wir Bahnbenützer es derzeit tun müssen, wir wolen nich ständig gegen Bürgermeister und Landespolitiker der ÖVP hetzen, wir wollen zuerst einmal die geplante Abtragung der Ybbstalbahn, der Thayatalbahn und andere Regionalbahnen der NÖVOG, verhindern
An die zuständigen von Land NÖ und der NÖVOG
Wenn das Land NÖ bzw. die NÖVOG oder der Bund bzw. die ÖBB tatsächlich beabsichtigt hätten, eine Bahnstrecke zu verkaufen, müsste es nach den EU-Richtlinien eine Ausschreibung gegeben haben, aber nein, man möchte trotz aller politischen Proteste lieber gewaltsam, wie in einer Dikatur einen Radweg auf der Ybbstalbahn errichte
Daher könnte man mir gerne mitteilen, was damals genauer in den Ausschreibungsunterlagen stand , und welche zuständige Stelle hat diese Ausschreibung getätigt?


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