Mich würde interessieren, wie ihr über die Umbenennungen von Nostalgieloks denkt. 2043 065 wird 2043 024,...
MfG Michael
Umbenennung von Nostalgieloks
-
wwoer
Warum nicht?
Für ihr jetziges Aussehen ist ja die 24 die besser passende Nummer. Und im Planbetrieb kommt es ja auch vor, dass Fahrzeuge neue Nummern erhalten, wenn sie sich zB technisch ändern. Und ob ich jetzt aus einem 4020.103 einen 4020.303, aus der 1044.211 eine 1144.211 oder aus der 2043 065 eine 2043 024 mache, bleibt sich gleich.
Die 2043.024 entspricht eben jetzt einer Lok dieser Gruppe und nicht mehr den 60er-Nummern, also logische Konsequenz -> Umnummerierung.
Wolfgang
Für ihr jetziges Aussehen ist ja die 24 die besser passende Nummer. Und im Planbetrieb kommt es ja auch vor, dass Fahrzeuge neue Nummern erhalten, wenn sie sich zB technisch ändern. Und ob ich jetzt aus einem 4020.103 einen 4020.303, aus der 1044.211 eine 1144.211 oder aus der 2043 065 eine 2043 024 mache, bleibt sich gleich.
Die 2043.024 entspricht eben jetzt einer Lok dieser Gruppe und nicht mehr den 60er-Nummern, also logische Konsequenz -> Umnummerierung.
Wolfgang
-
Bernhard S.
- Beiträge: 168
- Registriert: Do Aug 29, 2002 17:31
-
ThomasR
-
ThomasR
Hallo miteinander
Leider gibt es auch oft ähnlich gelagerte Diskussionen zu dem "Aussehen" von Museumslokomotiven.
Als Paradebeispiel möchte ich hier die Dampfloks der ÖGEG anführen.
Ich bin selbst seit 25 Jahren Mittglied in den Verein, auch nicht mit allen einverstanden.
Aber wenn man sich an die Diskusionen um die "rückgebaute" 214 (12er) ex. 142er aus Rumänien angeschaut hat, sollte man nicht vergessen das es in Österreich nur mehr eine einzige orginale 12er gibt die sich in einen fast ireparablen Zustand befindet.-mit viel Geld ist natürlich alles möglich.
Und wenn man bedenkt das diese Lok damals von einen einzigen Mitglied finanziert wurde...
Leider kommen solche Aussagen meistens von Personen die selbst nie an der Erhaltung von Triebfahrzeugen mitgearbeitet haben.
Ich selbst war jahrelang aktiver Mitarbeiter bei der ÖGEG.
Leider gibt es auch oft ähnlich gelagerte Diskussionen zu dem "Aussehen" von Museumslokomotiven.
Als Paradebeispiel möchte ich hier die Dampfloks der ÖGEG anführen.
Ich bin selbst seit 25 Jahren Mittglied in den Verein, auch nicht mit allen einverstanden.
Aber wenn man sich an die Diskusionen um die "rückgebaute" 214 (12er) ex. 142er aus Rumänien angeschaut hat, sollte man nicht vergessen das es in Österreich nur mehr eine einzige orginale 12er gibt die sich in einen fast ireparablen Zustand befindet.-mit viel Geld ist natürlich alles möglich.
Und wenn man bedenkt das diese Lok damals von einen einzigen Mitglied finanziert wurde...
Leider kommen solche Aussagen meistens von Personen die selbst nie an der Erhaltung von Triebfahrzeugen mitgearbeitet haben.
Ich selbst war jahrelang aktiver Mitarbeiter bei der ÖGEG.
Hallo Thomas,
zunächst einmal ein herzliches "Willkommen!" in unserem Forum.
Zum ursprünglichen Thema: Die Aufarbeitung der 12.14 mag sicherlich ein erfreuliches Ereignis gewesen sein, nur wenn man als Betreiber eines Heizhauses sich eher auf das Sammeln von verkommenem Alteisen spezialisert um dieses nich mehr verfallen zu lassen, darüber hinaus einen historischen Turm sinnloserweise mit Mobilfunkantennen verschandelt, etc. dann kommt einem schon fast das Spei.........
zunächst einmal ein herzliches "Willkommen!" in unserem Forum.
Zum ursprünglichen Thema: Die Aufarbeitung der 12.14 mag sicherlich ein erfreuliches Ereignis gewesen sein, nur wenn man als Betreiber eines Heizhauses sich eher auf das Sammeln von verkommenem Alteisen spezialisert um dieses nich mehr verfallen zu lassen, darüber hinaus einen historischen Turm sinnloserweise mit Mobilfunkantennen verschandelt, etc. dann kommt einem schon fast das Spei.........
Bahnnews-Austria: Interessante Nachrichten aus der Welt der Eisenbahn!
-
ThomasR
Ich sehe das nicht so. Immerhin gab es bereits eine 2043 024. In den anderen Fällen gab es einen Umbau oder Einbau zusätzlicher Einrichtungen. Bei einer Umlackierung halte ich eine Umnummerierung nicht für gerechtfertigt.wwoer hat geschrieben:Und ob ich jetzt aus einem 4020.103 einen 4020.303, aus der 1044.211 eine 1144.211 oder aus der 2043 065 eine 2043 024 mache, bleibt sich gleich.
Der Verkauf an sich wäre schon ein Grund für eine Umnummerierung, aber dann müßte man schon an der Nummer erkennen, daß es sich nicht um eine ÖBB-Lok handelt. (Beispiel ÖBB 1116 131 wird zu MWB 1116 911)
Man hätte auch die Originalnummer am Rahmen belassen können und nur die Metallziffern an der Stirnseite ändern...
meint
Michael