Ich las im internet das Motiv von Herrn Weninger: Jetzt zum Umstieg auf Öffis motivieren Monats- und Jahreskarten billiger werden müssenaber man sollte doch auch über einen Kompromiss nachenkenm denn ab 1. 1. 2006 sollen im VOR die Monats- und Jahreskarten teurer werden, man sollte versochen, doch wenigstens diese Preiserhöhug zurücknehmen und veranlassen dass zumindest bis zum 31. 12. 2009 sowohl in den Verkehrsverbünden als auch bei den ÖBB-Tarif, die Fahrpreise sowohl bei Einzelfahrkarten, als auch bei Wochen-., Monats- und Jahreskarten nicht erhöht weren dürfen!
Als weitere Massnahme fordere ich dass auch alle Arten der
(gerade die teure Vorteilscard -Classic um 99 Euro) künttig auch in
Bussen mit 50% Ermässigung genütz werden können, sowie die Östereichcard Jahresnetzkarte der ÖBB; welche ich selbst besitze) künttig auch in Bussen ohne Aufzahlung genütz werden können,
gerade dort wo keine Züge (mehr) fahren, den es wurden ja immer
mehr Regionalbahnen eingestelltm damit wurden sowohl die Vorteilscard
und vor allem die Östereichcard ja immer wertloser!
In der Schweiz gibt es ja auch ähnlihe Karten das "Gerenalabo" (wie
Östereichcard ) und das "Halbtaxabo" (wie Vorteilscard)m beide Angebote gelten ach uneingeschränkt in Bussen!
Vergeesensie ständig die DB als Vorbild zu nehmen, für mich ist das
Schweizer Modell viel erfolgreicher
Ein Freund von mir würde sich noch eher eine Vorteilscard -Classic um 99
Euro kaufen wenn man damit künttig auch in Bussen mit 50% Ermässigung nützen könnte!
Nur durch diese Massnahmen und besseres Fahrplanangebot kann man die
Menschen mit Erfolg zum Umstieg auf Öffis motivieren
MG
Ornmette Jan Novotny
Weninger: Jetzt zum Umstieg auf Öffis motivieren
Monats- und Jahreskarten müssen billiger werden
"Statt in einer Zeit explodierender
Treibstoffpreise die Chance zu nützen, Autofahrer für den Umstieg auf
Bahn und Bus zu motivieren, werden die Tarife bei Bahn und Bussen
erhöht. Eine falschere Verkehrspolitik kann man wirklich nicht mehr
machen", wundert sich SPÖ-Klubobmann LAbg. Hannes Weninger. "Diese
historische Chance auszulassen und gleichzeitig mit
Kündigungsdrohungen gegen die Eisenbahner vom eigenen Unvermögen
abzulenken ist ein verkehrspolitischer Skandal", so Weninger.****
"Statt um jeden einzelnen Fahrgast zu kämpfen, werden Wochen-,
Monats- und Jahreskarten bei Bahn und Bus ab kommendem Jahr in
Niederösterreich um bis zu 5 Prozent teurer. Damit werden
ausgerechnet die PendlerInnen, die treuesten Kunden der Bahn, wieder
einmal zur Kasse gebeten", kritisiert Weninger die Verteuerungspläne
bei den Öffis. "Die schwarz-blau-orange Bundesregierung lässt nichts
aus, um die BürgerInnen zu schröpfen und den ÖBB zu schaden. Wer den
PendlerInnen statt verbessertem Service nur Verteuerungen aufhalst,
kann nicht erwarten, dass mehr Menschen mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln fahren" so Weninger.
Die Preise für Zeitkarten wurden erst im September des Vorjahres
kräftig, nämlich um bis zu 7,7 Prozent, erhöht. Seit 2000 sind die
Wochen- und Monatskarten bereits vier Mal um insgesamt bis zu 40
Prozent teurer geworden. "Trotz einiger Verbesserungen im neuen
Winterfahrplan gibt es nach wie vor massiven Aufholbedarf an
Attraktivität. Kunden können aber nur über erstklassiges Service
gewonnen - und auch gehalten - werden", so Weninger weiter.
"Ganz klar lastet aber auch auf den Österreichischen Bundesbahnen
massiver wirtschaftlicher Druck. Die Bundesregierung hat schließlich
mit ihrer Zerschlagung bewährter Strukturen dafür gesorgt, dass die
eine Gesellschaft der Bahn der anderen Gesellschaft z.B. für jeden
gefahren Kilometer Schienenbenutzungsentgelt zahlen muss. Wird das
Angebot für die PendlerInnen also ausgebaut, kommt es der einen
Bahn-Gesellschaft teuer, während die andere profitiert! Außerdem ist
die Abgeltung gemeinwirtschaftlicher Leistungen, wie z.B. Schüler-
oder Sozialtarife, durch den Bund und die Länder seit Jahren nicht
erhöht worden. Hier besteht massiver Handlungsbedarf - sonst droht
den öffentlichen Verkehrsmitteln das endgültige Aus! Das Angebot
öffentlicher Verkehrsmittel, auch auf vielleicht nicht so rentablen
kleineren Strecken, ist schließlich ein grundlegender Faktor der
öffentlichen Infrastruktur. Hier hat daher auch die öffentliche Hand
Verantwortung zu tragen", so Weninger abschließend.
(Schluss) kr
Rückfragehinweis:
Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Weninger: Jetzt zum Umstieg auf Öffis motivieren und meine A
-
wwoer
Alles schön und gut. Nur wer zahlt´s?
Ich darf VD Goldmann zitieren:
"Vom Besteller - das ist die Öffentliche Hand und im Fall Österreich zugleich auch Eigentümer - bekommen wir unsere erbrachte Leistung gravierend unterpreisig bezahlt. Wir wollen weg vom Tropf und keine Subventionen." Aber die ÖBB würden einfach gerne das bezahlt bekommen, was sie leisten. Wenn der Kunde nicht zahlt, muss man Leistungen wieder zurücknehmen und Fahrzeuge wieder verkaufen. Sonst steht man in einigen Jahren vor dem Konkursrichter"
Erforderlich ist eine entsprechende Abgeltung der gebotenen Leistung. Und nicht noch – wie von dir gefordert - eine weitere Reduktion der Einnahmen. Also nochmals, erst wenn die Politik oder die Kunden bereit sind, die Leistungen gerecht zu vergüten, kann über Ausweitungen nachgedacht werden.
Wolfgang
Ich darf VD Goldmann zitieren:
"Vom Besteller - das ist die Öffentliche Hand und im Fall Österreich zugleich auch Eigentümer - bekommen wir unsere erbrachte Leistung gravierend unterpreisig bezahlt. Wir wollen weg vom Tropf und keine Subventionen." Aber die ÖBB würden einfach gerne das bezahlt bekommen, was sie leisten. Wenn der Kunde nicht zahlt, muss man Leistungen wieder zurücknehmen und Fahrzeuge wieder verkaufen. Sonst steht man in einigen Jahren vor dem Konkursrichter"
Erforderlich ist eine entsprechende Abgeltung der gebotenen Leistung. Und nicht noch – wie von dir gefordert - eine weitere Reduktion der Einnahmen. Also nochmals, erst wenn die Politik oder die Kunden bereit sind, die Leistungen gerecht zu vergüten, kann über Ausweitungen nachgedacht werden.
Wolfgang