News von der PinzgauBahn

Neuigkeiten & Sichtungen auf den österreichischen Schienen
Benutzeravatar
Sybic
Beiträge: 5169
Registriert: Di Aug 20, 2002 1:20
Wohnort: Wien
Kontaktdaten:

Beitrag von Sybic »

8 themenfremde Postings entfernt!
Edit 25.02.2006: + 7 themenfremde Postings entfernt!
Zuletzt geändert von Sybic am Sa Feb 25, 2006 21:43, insgesamt 1-mal geändert.
Bahnnews-Austria: Interessante Nachrichten aus der Welt der Eisenbahn!
5046-01

Weitere Infos über die Pinzgaubahn

Beitrag von 5046-01 »

Weitere Infos über die Pinzgaubahn

http://www.pro-bahn-oesterreich.org/ auf der Titelseite und im Forum
Sibic schrieb: themenfremde Postings entfernt!
Ich werde aber dennoch nur die auf die Pinzgaubahnbezogene Postings, wo auch einige gute Vorschläge dabei waren zusammenfassen und demnächst hier wieder eingeben, es dauert noch ein wenig !
5046-01

Nachtrag

Beitrag von 5046-01 »

Als aktiver Strassenbahn.- und Eisenbahnfreund, reise ich sehr viel mit den Zug in ganz Europa und manchmal auch nach Asien, bin auch verkehrspolitsch vor allen zwecks Erhalltung der Regionalbahnen aktiv, veranstalte auch Nostalgiesonderzüge und besitze auch einige alte "echte" Strassenbahn.- und Eisenbahnfahrzeuige; ich bin als Grüner Eisenbahnfreund eher aus verkehrspolitschen Gründen aucjj für moderne Züge auf den Regionalbahnen und ich habe auch eiee ganz grosse Liebe zu Nostalgiefahrzeugen!

Aber ich möchte hier einiges über meine Meinung zur Pinzgabahn Klarstellen und so ähnlich sehe ich es teils auch mit den anderen Regionalbahnen!

Die Regionalbahnen sind nicht (nur) dazu da, um den Eisenbahnern einen Posten in der Heimat zu sichern, sondern vor allem ein Dienstletungsunternehmen, wo Fahrgäste und Güter transportiert werden!

Ich wäre nicht ganz gegen einer etwatigen Umspurung der Pinzgaubahn Normalspur aber wer bezahlt die Umspurumng der Pinzgauban?
Ene eingleige Schmalspurbahn kostet im Betrieb viel weniger als eine zweigleide Normalspurbahn, das gilt auch an Userin "Susie-Q"

Visionen einer Umspurung der Pinzgaubahn usw.
Angenommen es würde die Umspurumng der Pinzgaubahn auf Normalspur wirkich realität werden, dann täte man sehr wahrscheinlich nur die Teilstrecke bis Mittersil umgespurt werden, der Rest bis Krimml würde wahrcheinlich endgültig stillgelegt werden, weil es "zu teuer" wäre und ehe die von Susie-Q vorgeschlagenen "Karlsruher Stadtbanwagen" würdenim Falle einer Elektrifizierung einer normalspurigen Pinzgauban, täten die ÖBB hier wohl eher mit den "Talent" 4023 oder 4024 fahren

Da ein Talent auch im Betrieb wesenteslich mehr kostet als ein 5090er wäre aus meiner Sicht, auch eine Einstellung des Vortortevehrs zwishen Zell am See und Piesendorf zu befürhten!

Das keine Wünsche von mir sondern lediglich Visionen von negativen folgen im Faller einer Umspurumng der Pinzgaubahn usw.

Und gerade bei Wieselburg-Gresten will ich noch erwähnen dass dort wegen der engen kurvenradien, seit der Umspurung der "Krumpen" kein regulärer Regionalzug mehr fahren darf, nur noch Nostalgiezüge mit zweiachsigen Spantebwagen!
Ich fordere auf der Pinzgaubahn eine Taktfahrplan wie bisher!

Das Problem ist dass es die ÖBB, durch die von Schwarz-Blauer Regierung und EU-Mitgiedschaft entstandene neoliiberale Wirtschaftspolitik nun weniger Geld von Staat bekommt und da triitt es wiederum der Erhaltung von Regionalbahnstrecken sehr hart und deshalb fordere ich wirtschftlich vertretbare Lösungen, um die Finanzierung und Erhaltung der Regionalbahnstrecken, auch künftig sichern zu können

Ich meinte dass man lediglichfür den Wiederaufbau der Streke auch einige Arbeitslose, Pensionisten bzw. Flüchtlinge als freiwillige Hilfsarbeiter beschäftigen könnte, diese würden neben ihren Arbeitslosen.- bzw. Flüchtlimgsgeld, noch etwas 300 Euro zustzlätzlich als Taschengeld bekommen

Ich trete für einen wirtschaftliche und attrativen betrieb der Regionlnbahnen ein aber die Gewerkschaft vertritt oft nicht mal alle Menschen und schon gar nicht die Fahrgäste, ich finde dass die Gewerkschaft nicht mehr über jeden eizelnen Arbeitsplatz der ÖBB jammern sollt, sondern sih vielmehr um die Erhaltung der Regionalbahnstrecken, auch der Pinzgabahn bemühem, nur wenn die Erhaltung der Regionalbahnstrecken,gesichet ist, dann sind auch die Arbeitsplätze in den Regionen gesichert!

Auch wenn auf allen Regionalbahnstrecken, nur ein Einmannbetrieb und Zugleitbetrieb (Auf der Pinzgabahn wurtde ja bereits teilweise ein Einmannbetrieb und Zugleitbetrieb vorhanden) eingeführt iwird, sind auch einige Arbeitsplätze in den Regionen gesichert! und zwar immer noch mehr als bei einer Einstellung!

User "Pollux" hatte ja selbst auch die Reparatur von den schwer beschädigten Museumsfahrzeugen die beiden 2095 und die 5 Wagen der Pinzgabahn gefordet, ich hale es für sinvoller dass man die beiden 2095er und die 5 Wagen der Pinzgabahn veräussert oder daraus eine 2095er und etwas 3 Wagen mit den Teilen der Ersatztelspender wieder aufbaut, da eben auf der Pinzgabahn, Pinzgabahn eingestz weren, kann man auf die zweite unfallbeschädigte 2095er und etwas 3 Wagen der Pinzgabahn getrost verzichten!

Bei der Ybbstralbahn gab es schon Überlegungen eine 2095e als Ersatzzeilspender zu verwenden, es wäre sinnvollerm das dafür eine unfallbeschädigte 2095er der Pinzgabahn als Ersatztelspenderverwendetr und die überzählige 2095e der Ybbstralbahn zur Pinzgabahn gebracht wird!

Es gibt in Österreich genug 2095er und baugleiche Wagen, da kann man eine oder zwei unfallbeschädigte 2095er und etwas 3 Wagen ruhig ohne schlechten gewissen verzichten!

Es gibt derzeit auf der Pinzgabahn, drei 2095er, sechs 5090er und etwas 9 betriebsfähige Wagen und bald erhält eben die Pinzgabahn, demnächst eine bereits bestellte neue Wendezugsgarnitur mit Niederflurwagen, Steuerwagen und ebenfalls neuer Diesellok, wie sie defenitiv bald auch auf der Zillertaklbahn fahren werden, hinzu kommen noch zwei weitere
Niedersteuerflurwagen für die 5080er, iich finde dies vorest genug!

Ich finde, entweder modernisiert man die Bahnen ständig, oder sie fallen irgendwann hinten runter. Wie ein moderner Schmalspurbetrieb aussehen kann, lässt sich bei der StLB, der ZB und vor allem Schweizer Schmalsspurbahnen beobachten. Und die Nostalgie kommt trotzdem
nicht zu kurz.

Code: Alles auswählen

Der Standpunkt: Keine Zukunft mit den ÖBB 
Salzburger Nachrichten, 24. Jänner 2006 

Die Aufsplitterung der ÖBB in mehrere Teilunternehmen zeitigt absurde Auswüchse. Das wird derzeit bei der Diskussion um die Pinzgaubahn demonstriert. 
Jedes Teilunternehmen ist angehalten, wirtschaftlich zu arbeiten. Deshalb will die Infrastruktur die Strecke wider aufbauen, weil der Aufbau billiger käme als der Abriss. Und deshalb will der Personenverkehr auf der Strecke nicht mehr fahren, weil Busse billiger kämen als Züge. 
Im Moment haben anscheinend die Abmontierer die besseren Karten. Anders ist der hinhaltende Widerstand der Unternehmensleitung nicht zu erklären. Je länger die Bahn nicht fährt, desto mehr sind die Oberpinzgauer gezwungen, sich ohne Bahn zurechtzufinden. Irgendwann werden die Rufe nach der Bahn verstummen. 
Das Land will auf die Einhaltung des Verkehrsdienstevertrags pochen und die ÖBB somit zum Fahren zwingen. Juristisch dürfte man am längeren Hebel sitzen. Allerdings muss bezweifelt werden, ob eine Bahn, die von der Unternehmensleitung nur widerwillig geführt wird, sich zum Aushängeschild des Nationalparks entwickeln kann. 
Vernünftiger wäre es, die Pinzgaubahn von der ÖBB-Infrastruktur wieder aufbauen zu lassen und dann einen engagierten Betreiber zu suchen. 

© SN. 

Bahn auf Wackelkurs 
Salzburger Nachrichten, 24. Jänner 2006 

Innerhalb der ÖBB herrscht Uneinigkeit über den Wiederaufbau der Pinzgaubahn. In Salzburg wächst die Verärgerung. Die Zeit drängt. 

anton kaindl zell am see (SN). Bei den ÖBB herrscht Uneinigkeit über den Wiederaufbau der Pinzgaubahn zwischen Mittersill und Krimml. Die ÖBB-Infrastruktur will die Strecke wieder errichten, der ÖBB-Personenverkehr nicht. 

Es gibt Berechnungen, wonach dem Unternehmen ein Abriss der Strecke teurer käme als der Wiederaufbau. Der Grund dafür ist, dass die ÖBB auch für den Hochwasserschutz verantwortlich sind, weil die Bahn auf weiten Strecken auf dem Salzachdamm geführt wurde. Dazu kämen Naturschutzauflagen. Beim Land heißt es, man habe den ÖBB bereits kommuniziert, dass die Auflagen von Seiten des Landes ins Geld gehen würden. 
Strikt gegen den Wiederaufbau ist die Vorstandsdirektorin der Personenverkehrs AG, Wilhelmine Goldmann. Auch diesem ÖBB-Teilunternehmen geht es um die Kosten. Eine Bedienung der Strecke mit Bussen käme billiger als die Bahn. Goldmanns Widerstand regt ÖBB-Gewerkschafter Walter Androschin auf: "Die Frau Goldmann hat nicht anzuschaffen, ob wieder aufgebaut wird. Sie kann höchstens bestimmen, ob in Krimml ein Fahrkartenautomat aufgestellt wird. Offensichtlich will sie Sparwillen demonstrieren und die Pinzgaubahn ist das Bauernopfer." 
"In einem großen Konzern gibt es verschiedene Meinungen", sagt ÖBB-Sprecher Johannes Gfrerer. Es werde ÖBB-intern und mit dem Land noch Gespräche geben. 
Verkehrsreferent LH-Stv. Wilfried Haslauer (ÖVP) wartet mit wachsender Ungeduld auf eine Entscheidung von ÖBB-Chef Martin Huber. "Wir müssen Druck machen, weil der Hochwasserschutz zu bauen beginnen will", heißt es in Haslauers Büro. Ein für heute, Dienstag, geplantes Gespräch zwischen Haslauer und Huber anlässlich des S-Bahn-Spatenstichs in Salzburg fällt aber aus. Huber sagte ab und schickte als Vertretung Goldmann. 
Angeblich wollen die ÖBB ein Buskonzept für die Strecke vorlegen und so dem Land eine Auflösung des für zehn Jahre geltenden Verkehrsdienstevertrags schmackhaft machen. Haslauer will jedoch auf die Einhaltung des Vertrags pochen.

Gastwirt Helmut Langer aus Mittersill: "Die Bahn muss weg. Es findet täglich eine Volksabstimmung statt. Keiner fährt damit." 

Ich täte alle Bahnfreunde empfehlen, bei diesen autofreundlichen Gastwirten nicht zu komsumieren  !! : 

ÖBB wollen Pinzgaubahn nicht mehr!  
 
   
 von Ornette Novotny am 26 Jan. 2006 22:48 

ORF ON schreibt zu diesem Thema: 

Ende für Pinzgaubahn in Mittersill? 
Die ÖBB haben wenig Interesse an der Weiterführung der Pinzgaubahn bis Krimml. Diesen Eindruck vermittelt die Unternehmensleitung der Sparte Personenverkehr. 


Schwerer Crash bei Bramberg. Strecke bis Krimml als Reizthema 
Die Pinzgaubahn war durch den schweren Unfall bei Bramberg und vor allem das Hochwasser im vergangenen Sommer schwer beschädigt worden. 

Nach der Hochwasserkatastrophe in Mittersill fährt die Pinzgau inzwischen wieder zwischen Zell am See und Mittersill. Die Wiederherstellung der Strecke bis Krimml ist bei den ÖBB ein Reizthema. 

Wilhelmine Goldmann, Vorstandsdirektorin beim ÖBB-Personenverkehr, verweist beim Thema Pinzgaubahn bis Krimml auf laufende Verhandlungen mit dem Land Salzburg: 

"Andere Gestaltung des Vertrages" 
"Es geht darum, dass wir mit den Politikern das Einvernehmen erzielen. Wir müssen über eine andere Gestaltung des bestehenden Vertrages reden." 


Haslauer für Weiterführung bis Krimml 
Goldmann bestätigte indirekt, dass es ihr um eine Weiterführung des Verkehrs von Mittersill bis Krimml mit Bussen gehe - und nicht mehr mit der Bahn. 

Salzburgs Verkehrsreferent Wilfried Haslauer (ÖVP) hat seine Verhandlungsposition klar bezogen: 

"Noch viel Überzeugungsarbeit" 
"Wir haben einen gültigen Vertrag mit den ÖBB, der eingehalten werden muss. Ich weiß nicht, welche Abänderungen die ÖBB haben wollen. 

Auch hier geht es wieder um das liebe Geld. Letztlich geht es um das Bekenntnis zur Pinzgaubahn. Und um dieses ringe ich. 

Wir haben bei den ÖBB sicher noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten." 


ÖBB-Infrastruktur würde gerne ausbauen 
Dieser Vertrag zwischen dem Land und dem ÖBB-Personenverkehr regelt bis 2014 die Intensität des Fahrplans ebenso wie die Qualität der eingesetzten Garnituren - und zwar auf der Strecke Zell am See - Krimml. 

Detail am Rande: Die ÖBB-Infrastruktur-Abteilung ist zum Wiederaufbau der Bahnlinie bereit, da ein Komplett-Abriss nicht entscheidend billiger komme. 

Bloß ist für den Betrieb der Bahn eben eine andere Unternehmenssparte zuständig. 

http://salzburg.orf.at/stories/85239/ 

 
 


Wenn die ÖBB, die Pinzgaubahn nicht mehr!betreiben wollen, trete ich den den EU-Richtlinien für die Auschreibing der Pinzgaubahn, ein und zwar sofort!

In Deutschland und in anderen EU-Ländern (auch im Osten) können Dritt-EVUs den Zugbetrieb (wohl gemerkt nicht die Infra) auf einer DB-Netz (oder anderen Staatsbahn) -Strecke übernehmen, ob mit oder ohne das bisherige Personal mitzuübernehmen!

Für die Pinzgaubahn gibt es bereits zwei Interessenten, diese sind die Zillertalbahn und die Salzburg AG

Warum konnte diese Lösung nach der EO-Richtlinie, für die Regionalbahnen der ÖBB (ausser Ausserferner Bahn, wo jetzt die DB statt der ÖBB im Personenverkehr fährt) nicht auch bei uns umgesetz werden ?

Weil die SPÖ-nahe Eisenbahnergewerkschaft, diese Löuing verhindern möchte, weil die ÖBB -Direktionen teils nur von Büroktsten verwaltet wird und weil unter dieser ÖVP-BZÖ-Regierung nur wenig INteresse an der Bahn besteht!
Zillerkrokodil
Beiträge: 144
Registriert: Mo Mär 03, 2003 22:24
Wohnort: Hall in Tirol

Beitrag von Zillerkrokodil »

Hallo !

Auch ich würde eine Verlängerung nach Zell am Ziller begrüßen !

Dass man gar keine Fahrzeuge mehr hat stimmt nicht , immerhin hat man noch 2zwe 2095er sowie mindestens fünf 5090er in Tischelerhäusl .

Ich beobachte häufig dass die LEute die Bahn dem Bus vorziehen ( so auch im Pinzgau ) !

Auch wäre ich dafür die Autofahrer stärker zur Kasse bieten ( Nationalparkmaut , Kurzparkzonen )

Grüße Zillerkrokodil
Susie-Q

Re: Nachtrag

Beitrag von Susie-Q »

5046-01 hat geschrieben: Ich wäre nicht ganz gegen einer etwatigen Umspurung der Pinzgaubahn Normalspur aber wer bezahlt die Umspurumng der Pinzgauban?
Ene eingleige Schmalspurbahn kostet im Betrieb viel weniger als eine zweigleide Normalspurbahn, das gilt auch an Userin "Susie-Q"

Visionen einer Umspurung der Pinzgaubahn usw.
Angenommen es würde die Umspurumng der Pinzgaubahn auf Normalspur wirkich realität werden, dann täte man sehr wahrscheinlich nur die Teilstrecke bis Mittersil umgespurt werden, der Rest bis Krimml würde wahrcheinlich endgültig stillgelegt werden, weil es "zu teuer" wäre und ehe die von Susie-Q vorgeschlagenen "Karlsruher Stadtbanwagen" würdenim Falle einer Elektrifizierung einer normalspurigen Pinzgauban, täten die ÖBB hier wohl eher mit den "Talent" 4023 oder 4024 fahren

Da ein Talent auch im Betrieb wesenteslich mehr kostet als ein 5090er wäre aus meiner Sicht, auch eine Einstellung des Vortortevehrs zwishen Zell am See und Piesendorf zu befürhten!

Das keine Wünsche von mir sondern lediglich Visionen von negativen folgen im Faller einer Umspurumng der Pinzgaubahn usw.

Und gerade bei Wieselburg-Gresten will ich noch erwähnen dass dort wegen der engen kurvenradien, seit der Umspurung der "Krumpen" kein regulärer Regionalzug mehr fahren darf, nur noch Nostalgiezüge mit zweiachsigen Spantebwagen!
Ich fordere auf der Pinzgaubahn eine Taktfahrplan wie bisher!
WER HAT HIER VON ZWEIGLEISIGER VOLLBAHN GESCHMETTERT?? Ich bestimmt nicht!!

Wiederhole mich noch einmal.
1. UMSPURUNG AUF BESTEHENDER TRASSE (ausser bei den Brücken kostet es gleichsoviel wie die Gleissanierung mit 49er Schienen);
2. ELEKTRIFIZIERUNG mit 15 kV (maximal ein Unterwerk nötig)
3. Verlängerung nach Zell am Ziller Projektieren u. Finanzen suchen;
4. Regiobistro wagen gleich den Karlsruhern in geigneter Menge bestellen (mit Leasing-Vertrag);
5. Halbstundentakt fahren (auf eingleisiger Strecke kinderleicht zu schaffen);
6. Die Stadtbahnwagen fahren OHNE PROBLEME AUF 25M KURVENRADIEN, dh. keine Streckenvariante gefragt!!
7. Falls ÖBB-PV nicht mehr interessiert, dann eben Salzburg-AG als Betreiber einsetzen (eventuell Strecke mieten);

deutlicher kann ich es leider nicht darstellen.

Hoffe diesmal, dass alle versuchen, den Sinn zu verstehen und nicht zu missverstehen. Ein Besuch der ENZTALBAHN NAHE KARLSRUHE (PFORZHEIM) ist für manche hier dringend!

Hier reinschauen und aufmerksam lesen: www.kvv.de

Bussi Susanne
5046-01

Schmalspurbahn

Beitrag von 5046-01 »

Susanne
WER HAT HIER VON ZWEIGLEISIGER VOLLBAHN GESCHMETTERT?? Ich bestimmt nicht!!
Weiss nocht mehr we das schren!
Susanne
1. UMSPURUNG AUF BESTEHENDER TRASSE (ausser bei den Brücken kostet es gleichsoviel wie die Gleissanierung mit 49er Schienen);
Ich finde das eh nicht schlecht aber ich trete eher für das Schweizer Vorbild (moderne Schmalspurstecken) ein, das Karlsruher Vorbild täte ich eher auf bestehende Normalspurstrecken, bzw. den Wiederaufbau von bereits abgetragenen Schmalspurstecken als Normalspurstrecken wiederaufbauen, welche sich in der Nähe von Landeshauptstädten befinden, z:B: Salzkammrgut-Lokalbahn, Bregenzer Waldbahn usw.
Susanne
2. ELEKTRIFIZIERUNG mit 15 kV (maximal ein Unterwerk nötig)

Man kann auch eine Schmalspurbahn elektrifizieren, EGAL mit wieviel V oder kV !
Susanne
3. Verlängerung nach Zell am Ziller Projektieren u. Finanzen suchen;
Ich bin auch für eine Verlängerung der Pinzgaubahn nach Zell am Ziller

Weil aber die Zillertalbahn erst vor über 1 Jahr beschloss, dass die Zillertalbahn nicht umgespurrt und als Schmalspurbahn ausgebaut und modernisiert wird, sollte gerade wegen dieser Verlängerung nach Zell am Zillertalbahn auch die Pinzgaubahn als Schmalspurbahn ausgebaut und modernisiert werden!

Der Bau von Schmalspurbahnen kommt billigr als der Bau von Normalspurbahnen
Susanne
4. Regiobistrowagen gleich den Karlsruhern in geigneter Menge bestellen (mit Leasing-Vertrag);
S

Her ist auch das Konzept von Bombardier Transportation für die Mariazellerbahn vorstellen und mam könnte auf der Zillertalbahn und der Pinzgaubahn, zusammen mit der Mariazellerbahn beschaffen, man könnte ferner die Zillertalbahn und der Pinzgaubahn, mit der gleichen Fahrdrahtspannung, wie auf der Mariazellerbahn versehen!

Die Zillertalbahn hatte ja schon mal überlegt, ihre Strecke zu elektrifizieren!

www.mariazellerbahn.at/zeitung/index.html

Mam könnte auch diese "4091" als Regiobistrowagen ausstatten!
susanne
5. Halbstundentakt fahren (auf eingleisiger Strecke kinderleicht zu schaffe
Zwischen Zell am See und Mittersill kann ich mir einen Halbstundentakt gut vorstellen, bis Krimml täte eher ein Stundentakt ausreichen!
Susanne
6. Die Stadtbahnwagen fahren OHNE PROBLEME AUF 25M KURVENRADIEN, dh. keine Streckenvariante gefragt!!
Eine Umspurung hätte noch eher einen Sinn, wenn man auch Güterzüge und Züge mit Kurswagem aus Wien, Deutschland und Holland führen könnte anderrfalls ist es wirtschaftlichher dass die Pinzgaubahn als Schmalspurbahn ausgebaut und modernisiert wird!
Susanne
7. Falls ÖBB-PV nicht mehr interessiert, dann eben Salzburg-AG als Betreiber einsetzen (eventuell Strecke mieten)
Das meine ich auch aber unabhängig von der Spurweittte
Susanne
Hoffe diesmal, dass alle versuchen, den Sinn zu verstehen und nicht zu missverstehen. Ein Besuch der ENZTALBAHN NAHE KARLSRUHE (PFORZHEIM) ist für manche hier dringend!
Ich war eh schon 2 x in Karlsruhe, Super war es!

Ich bin mit Susanne bis auf die Umspurung der Pinzgaubahn, in vielem Punkten einer Meinung aber ich bin überzeugt dass die Pinzgaubahn, nach Schweizer Vorbold als (auf 90 Km/h ausgebaute und modernisierte Schmalspurbahn überleben kann!!
Pollux

Beitrag von Pollux »

Und inzwischen fahren schon die autobusse und LKW. Keiner treibt das geld fuer die wiederherstellung ueberhaupt auf.

Traeumt ihr immer nur?

LG Hans
5046-01

Neue Gmeinder-Diesellok für ÖBB?

Beitrag von 5046-01 »

In verschiedenen Eisenbahn-Zeitungen wurden die beiden neuen Gmeinder-Dieselloks D13 und D14 der Zillertalbahn vorgestellt.

Die Zillertalbahn hat mittlerweile noch zwei weitere Loks desselben Typs bei Gmeinder bestellt, und auch die ÖBB werden künftig eine baugleiche Schmalspurlok einsetzen. diese soll dann auf die Krimmlerbahn kommen.
Antworten