Weiß jemand genaueres darüber ob an diesem Gerücht etwas dran ist?
Ausmusterung der Serie 2067
Ausmusterung der Serie 2067
Hallo, laut Gerüchten zu folge habe ich gehört das die Serie 2067 bis ende 2010 komplett aus dem ÖBB Fuhrpark verschwinden soll?
Weiß jemand genaueres darüber ob an diesem Gerücht etwas dran ist?
Weiß jemand genaueres darüber ob an diesem Gerücht etwas dran ist?
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Pollux
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Pollux
Die 2060er haben sie auch verkauft.
Es ist nur sonderbar, dass die Deutschen ihr 260 oft losgebracht haben.
LG Hans
Es ist nur sonderbar, dass die Deutschen ihr 260 oft losgebracht haben.
Darum auch zb. werksbahnen. Ist grundsaetzlich eine geschwindigkeitsfrage und auf der strecke ist sie sowieso eher weniger geeignet. Mit stangen zieht sie jedenfalls wie der teufel.Außerdem sind Stangenmaschinen bekanntlich nicht Oberbau schonend!
LG Hans
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Pollux
Heute braucht sowas keiner mehr, klar.
Jedenfalls ist auch in Graz ein 2067er-tandem die 1.reserve gefahren. Und laut aussage eines tfzf. gab es sonst keine lok der OeBB die soviel weggezogen haette. Na klar, 6-achsig + stangen, da schleudert keine einzelne achse.
Das letzte tandem habe ich vor ein paar jahren im Oelhafen Lobau gesehen. Falls es ueberhaupt ein echtes war, sie sind jedenfalls immer mit den kurzen vorbauten gekuppelt gewesen. Bei meinem ersten tandem war ich jedenfalls auf der 48, 47 - 50 hatten wir in Graz ...
LG Hans
Jedenfalls ist auch in Graz ein 2067er-tandem die 1.reserve gefahren. Und laut aussage eines tfzf. gab es sonst keine lok der OeBB die soviel weggezogen haette. Na klar, 6-achsig + stangen, da schleudert keine einzelne achse.
Das letzte tandem habe ich vor ein paar jahren im Oelhafen Lobau gesehen. Falls es ueberhaupt ein echtes war, sie sind jedenfalls immer mit den kurzen vorbauten gekuppelt gewesen. Bei meinem ersten tandem war ich jedenfalls auf der 48, 47 - 50 hatten wir in Graz ...
LG Hans
Nun ja, ich will ja keinen beleidigen, aber mit dem Stangenantrieb und der C Achsfolge hat man aufgehört zu bauen, weil die Kraftübertragung weitaus schlechter ist als bei Kartanwellentrieben. Diese Stare Achsfolge ist auch nicht gerate Weichen schonend bzw. kann bei höheren Geschwindigkeiten leicht endgleisen. 
Das ist eine Lüge.vt10 hat geschrieben: für den schweren Verschub viel zu schwach sein.
Wie die noch in Ebensee noch gefahren ist haben die Züge mit ca. 1000t herumgezogen.
In Salzburg sogar 2000t
(Mit nem Trick ist die statt 60 km/h 65-70km/h gefahren)
Mein Vater sagt immer das ist die Beste Lok die sie je hatten.
Wenn man vergleicht das die 2067 30-35 jahre gefahren ist,
und die 2048 nur 10 Jahre.
Zuletzt geändert von 2067 am Sa Dez 16, 2006 15:41, insgesamt 1-mal geändert.
Es gibt nichts besseres als eine 2067 mit einer Cat-Maschine.
MEFE
MEFE
Nun ja, warum die 2048 schon vor der 2067 ausgemustert wurde kann ich mir nicht so ganz erklären, da diese Maschinen von der Technischen Ausrüstung eigentlich schon "hight-tec" Geräte gegenüber der 2067 waren. Von der Leistung mit 1100PS sowie 100km/h schon gar keine Rede.
Da die Maschinen erst zwischen 1991-93 von der DB angeschafft wurden können sie rein rechnerisch keine 30 Jahre gefahren sein.

Da die Maschinen erst zwischen 1991-93 von der DB angeschafft wurden können sie rein rechnerisch keine 30 Jahre gefahren sein.
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Pollux
Nun, die 2048 ist die deutsche V100 und damit eine streckenmaschine fuer nebenbahnen. Die 2067 braucht man damit nicht vergleichen. Ich kann mit schwer vorstellen, dass die fuer den verschub wirklich geeignet ist.
Die 2067 darf man aber mit der V60 vergleichen. Die wurde zwar ein paar jahre vorher gebaut, aber trotzdem. Alles zusammen ist im grunde auch nicht viel mehr als eine weiterentwicklung der V36. Ein C-kuppler mit blindwelle.
Aber man darf sich eines sicher sein, zu schwach war die 2067 fuer den schweren verschub nicht! Es hat gute gruende, dass diese maschine von 1959 weg bis 1977 gebaut wurde und heute noch in betrieb ist. Weiters war sie fuer 65km/h zugelassen. Haben sie die heute heruntergesetzt?
LG Hans
Die 2067 darf man aber mit der V60 vergleichen. Die wurde zwar ein paar jahre vorher gebaut, aber trotzdem. Alles zusammen ist im grunde auch nicht viel mehr als eine weiterentwicklung der V36. Ein C-kuppler mit blindwelle.
Aber man darf sich eines sicher sein, zu schwach war die 2067 fuer den schweren verschub nicht! Es hat gute gruende, dass diese maschine von 1959 weg bis 1977 gebaut wurde und heute noch in betrieb ist. Weiters war sie fuer 65km/h zugelassen. Haben sie die heute heruntergesetzt?
LG Hans
Ja nur die 2048 waren zum Teil schon in einem so schlechten Zustand.vt10 hat geschrieben:Nun ja, warum die 2048 schon vor der 2067 ausgemustert wurde kann ich mir nicht so ganz erklären, da diese Maschinen von der Technischen Ausrüstung eigentlich schon "hight-tec" Geräte gegenüber der 2067 waren. Von der Leistung mit 1100PS sowie 100km/h schon gar keine Rede.![]()
Da die Maschinen erst zwischen 1991-93 von der DB angeschafft wurden können sie rein rechnerisch keine 30 Jahre gefahren sein.![]()
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Und High Tech waren die noch lange nicht, das modernste war der 1200 PS starke Caterpillar Motor.
Im 100 Gang hast nicht sehr viel gezogen.
Im 60 gang da hast schon a bissl was bewegt
Die war auch unübersichtlich und so war die 2048 auch das reine glumpad, einmal bin ich mitgefahren da hat dann der Wandler nicht mehr funktioniert.
Einmal ist es ihr zuheis geworden, und dauernd hat das Lämpchen fürs Öl geleuchtet. (über 80 Grad).
Kenne einen Lokführer bei dem hat 150 Grad gehabt.
Es gibt nichts besseres als eine 2067 mit einer Cat-Maschine.
MEFE
MEFE
Ich will einmal darauf hinweisen, daß z.B.: die GKB mit ihren beiden DH1100.1 und DH1100.2 (V100) auch schwere Güterzüge im Verschub sowohl auch auf der Strecke zieht und gelegentlich auch mit einer 4-teiligen Doppelstockgarnitur im Regionalzugeinsatz ist und es keinerlei Problem mit Temperatur oder zu wenig Kraft gibt, ich würde eher sagen das diese Maschinen für das Alter und dieser Leistungsklasse perfekt funktionieren.
