Das Teilstück der früheren Ostbahn Wien -Laa-Höflein /Hevlin -Hrusovany - bRno
Hrusovany - Hevlin (Bei Laa /Thaya) wird nun eingestellt, am letzen Betzriebstag am Mittwoch den 30. Juni 2010 fahren am Abemnd nochmals Plandampfzüge, welche in den Fahrplan der Planmässigen Züge geführt werden, hier müssten auch normale Fahrkarten der CD gültig sein! Ich habe dies nur mit meinen vagen Tschechisch-kenntnissen aus einen Flugblatt so übersetzt, daher keine 100%ige keine Gewähr (Die Züge Nr. Os 24508, 24509 und 24511, dürften noch eher mit einer Dampflok geführt werden)
Fahrplan der Plandampfzüge (Die Züge Os 24508
Hrusovany nad Jevis. ab 18:34 (Zug Nr. Os 4480) 19:34 (Zug Nr. Os 24508)
Hevlin an 18:44 19:44
Hevlin ab 19:09 (Zug Nr. Os 24509) ab 20:09 (Zug Nr. Os 24511)
Hrusovany nad Jevis. an 19:20 an 20:20
Schuld sind diesmal nicht die Tschechen oder Russen, sondern diesmal die schlechte Verkehr(t)spolitik jensdeits der Thaya / Dyje in "Dolní Rakousko" (Pröllesien), denn seit über 20 Jahren bemühte man sich zwischen, die fehlende Brücke zwischen Laa und Höflein /Hevlin wieder aufzubauen, nur weil "Dolní Rakousko" leider unter einerr Autodikatur leidet, rentierte sich der Erhalt der Strecke Hrusovany - Hevlin für die CD nun nicht mehr, denn ohne eine Verlängerung der Züge bis / ab Laa /Thaya war diese Strecke wenig interessant
Hrusovany - Hevlin (Bei Laa /Thaya wird EINGESTELLT)
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Hier eine kleine Reportage.

Ich beginne mit dem Bahnhof Hevlin. Es war noch genug Zeit bis der Zug kam, daher konnte ich mich ein Wenig umschauen.

Hier steht übersetzt, dass die Strecke ab 1.7.2010 geschlossen ist.

Der Bahnhof Hevlin ist eigentlich so ein echter Dorfbahnhof. Hier laufen noch Katzen auf den Gleisen und am Vorplatz herum.


Und hier kommen sie schon, die Studenka-Schienenbusse.

Durch den großen Andrang war der Zug einige Minuten später und fuhr auch später ab. Hier in Hevlin gab es auch noch eine kurze Rede, wovon ich aber leider nichts verstehen konnte.

Ein Zwischenbahnhof.

Hier noch ein letztes Bild vom Abzweigebahnhof Hurosovany nad Jevisovkou. Links der Zug nach Breclav und in der Mitte natürlich der Zug aus Hevlin.

Ich beginne mit dem Bahnhof Hevlin. Es war noch genug Zeit bis der Zug kam, daher konnte ich mich ein Wenig umschauen.

Hier steht übersetzt, dass die Strecke ab 1.7.2010 geschlossen ist.

Der Bahnhof Hevlin ist eigentlich so ein echter Dorfbahnhof. Hier laufen noch Katzen auf den Gleisen und am Vorplatz herum.


Und hier kommen sie schon, die Studenka-Schienenbusse.

Durch den großen Andrang war der Zug einige Minuten später und fuhr auch später ab. Hier in Hevlin gab es auch noch eine kurze Rede, wovon ich aber leider nichts verstehen konnte.

Ein Zwischenbahnhof.

Hier noch ein letztes Bild vom Abzweigebahnhof Hurosovany nad Jevisovkou. Links der Zug nach Breclav und in der Mitte natürlich der Zug aus Hevlin.
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5046-01
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Auszug von der NÖN
LAA / Die Bahnstrecke bis Hrusovany wurde mit Juli für den Personenverkehr gesperrt.
Auf der tschechischen Bahnlinie von Hevlin nach Hrusovany wurde der Personenverkehr Anfang Juli eingestellt, auf österreichischer Seite befürchtet auch für andere Bahnen ein Aus.
Obwohl diese Strecke für den Güterverkehr weiterhin geöffnet bleibt, gibt es andere Befürchtungen. Die Stadt Znaim, welche mit der Stadt Brünn eisenbahnmäßig über Hrusovany angebunden ist, befürchtet, dass eventuell der Personenverkehr von Hrusovany nach Brünn ebenfalls gefährdet sein könnte.
In einigen Verhandlungsrunden zwischen österreichischen Regionalpolitikern, der ÖBB, CSD und höheren Beamten beider Staaten versucht man nun über die EUREGIO ein Projekt nach dem Muster in Südböhmen und Deutschland einen grenzüberschreitenden Verkehrsverbund zu entwickeln.
Damit könnte es möglich sein, mit einem Fahrschein in beiden Ländern in den Grenzregionen alle Verkehrsmittel nutzen zu können. Nach Ansicht der Fachleute wäre dies auch für den Lückenschluss der Bahnlinie zwischen Laa und Hevlin von großem Vorteil.
Laas Bürgermeister Manfred Fass meint, dass trotz der neuen Autobusverbindung von Brünn nach Laa und umgekehrt die Bahnlinie nach Brünn wieder aktiviert werden müsste: „Dies nicht nur aus der Tatsache heraus, dass der Bedarf für den Güterverkehr gegeben ist, sondern auch für den Personenverkehr in Hinblick auf den steigenden Tourismus.“
Kuriosum am Rande: Jahrelang hatte man in Laa für den Lückenschluss im Bahnverkehr zwischen Laa und Hevlin demonstriert. Dieses Ansinnen scheint damit allerdings begraben.
An der letzten Fahrt des Studenka-Schienenbusses auf der für den Personenverkehr stillgelegten Strecke in der Vorwoche nahmen nicht nur tschechische, sondern auch eine Handvoll österreichische Bahnfans teil. Was soll aus der Trasse werden, wenn sie komplett stillgelegt wird? Die Bahnfreunde glauben zu wissen, dass ein Radweg auf der Trasse entstehen soll.
NÖN
Auf der tschechischen Bahnlinie von Hevlin nach Hrusovany wurde der Personenverkehr Anfang Juli eingestellt, auf österreichischer Seite befürchtet auch für andere Bahnen ein Aus.
Obwohl diese Strecke für den Güterverkehr weiterhin geöffnet bleibt, gibt es andere Befürchtungen. Die Stadt Znaim, welche mit der Stadt Brünn eisenbahnmäßig über Hrusovany angebunden ist, befürchtet, dass eventuell der Personenverkehr von Hrusovany nach Brünn ebenfalls gefährdet sein könnte.
In einigen Verhandlungsrunden zwischen österreichischen Regionalpolitikern, der ÖBB, CSD und höheren Beamten beider Staaten versucht man nun über die EUREGIO ein Projekt nach dem Muster in Südböhmen und Deutschland einen grenzüberschreitenden Verkehrsverbund zu entwickeln.
Damit könnte es möglich sein, mit einem Fahrschein in beiden Ländern in den Grenzregionen alle Verkehrsmittel nutzen zu können. Nach Ansicht der Fachleute wäre dies auch für den Lückenschluss der Bahnlinie zwischen Laa und Hevlin von großem Vorteil.
Laas Bürgermeister Manfred Fass meint, dass trotz der neuen Autobusverbindung von Brünn nach Laa und umgekehrt die Bahnlinie nach Brünn wieder aktiviert werden müsste: „Dies nicht nur aus der Tatsache heraus, dass der Bedarf für den Güterverkehr gegeben ist, sondern auch für den Personenverkehr in Hinblick auf den steigenden Tourismus.“
Kuriosum am Rande: Jahrelang hatte man in Laa für den Lückenschluss im Bahnverkehr zwischen Laa und Hevlin demonstriert. Dieses Ansinnen scheint damit allerdings begraben.
An der letzten Fahrt des Studenka-Schienenbusses auf der für den Personenverkehr stillgelegten Strecke in der Vorwoche nahmen nicht nur tschechische, sondern auch eine Handvoll österreichische Bahnfans teil. Was soll aus der Trasse werden, wenn sie komplett stillgelegt wird? Die Bahnfreunde glauben zu wissen, dass ein Radweg auf der Trasse entstehen soll.
NÖN
Leider ist es ja nix neues, dass einer Bahnlinie durch Busse das Wasser abgegraben wird. Sinnvoller wäre es, vor einer Reaktivierung - (ich bin mal blauäugig und hoffe dass auch in NÖ mal eine sinnvolle Verkehrspolitik einzieht) - den Bus nur von Laa bis Hevlin fahren zu lassen, und die Züge von Hevlin bis Brno durchzubinden.