Das Gesicht der 1016 023 (Mit Bild)

Neuigkeiten & Sichtungen auf den österreichischen Schienen
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Sybic
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Das Gesicht der 1016 023 (Mit Bild)

Beitrag von Sybic »

Ich freue mich ganz besonders den Neugierigen unter uns eine besondere Freude zu machen in dem u.a. bei uns das Geheimnis rund um das Aussehen der Umweltlok 1016 023 gelöst wird!

Lustig, dass ein anderes faschingsreifes Strg+C Forum, bedauerlicherweise wieder das Nachsehen haben muss wenn es um die Details geht.

Alsdann, hier sind die Bilder der Lok, welche in nächster Zeit für ziemliche Furore auf Österreichs Schienen sorgen wird:

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Und so sah die Lok während der Lackierungsarbeiten aus:

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Abschliessend wie immer einen Dank an unseren Informant.
KarlWimmer

Beitrag von KarlWimmer »

Lustig, dass ein anderes faschingsreifes Strg+C Forum, bedauerlicherweise wieder das Nachsehen haben muss wenn es um die Details geht.
Den Satz versteh ich inhaltlich nicht ganz, tut mir leid. :?:
db_103

Ich wollte schon fragen...

Beitrag von db_103 »

...wo sind die Roco-Aufkleber ;-)
hcl
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Beitrag von hcl »

??? Die Roco-Aufkleber sind doch eh drauf - drittes Bild.
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5046-01

wieder blaue Taurus

Beitrag von 5046-01 »

Nach der 1116 100 gibt es wieder einen wieder blaue Taurus!

Ich hätte gerne mal einen rein grünen Taurus!

Das Kuriose an der Werbung für das Koyoto Abkommen auf der 1016 023 ist dass das Kyoto Abkommen demnächst scheitern könnte!
hcl
Beiträge: 775
Registriert: Di Aug 12, 2003 13:54

Beitrag von hcl »

Viel, viel sparen, dann kannst Du Dir ja einen Werbetaurus mieten...

Im übrigen bin ich der Meinung, daß man die Tauri am besten 8 Bit bemalt. Schön der Reihe nach alle 256 Farben durch...
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Sputnik

ÖVP-Absage an Kyoto-Ziel

Beitrag von Sputnik »

Wenn sich die ÖVP-Absage an das Kyoto-Ziel durchsetzt, dann wäre die ÖBB- Kyoto-Werbelok wieder hinfällig!!

So schnell kann es gehen.....
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PRESSEINFORMATION


Salzburg, 18. Februar 2004


ÖVP-Absage an Kyoto-Ziel: "Eisl erweist sich als hoffnungsloser
Klimaschutz-Ignorant"
Labg. Schwaighofer: "Mit ihrem Steinzeit-Wirtschafts-liberalismus trägt die
ÖVP den Umweltschutz zu Grabe!"

Als "umweltpolitischen Offenbarungs-Eid der ÖVP" bezeichnet der Grüne
Landessprecher Labg. Cyriak Schwaighofer die Ankündigung von LHStv. Wolfgang
Eisl, Salzburg werde sich vom Kyoto-Ziel abwenden und keine Reduzierung der
Treibhausgase durchführen. "Mit ihrem Steinzeit-Wirtschaftsliberalismus
trägt die ÖVP den Umweltschutz zu Grabe", so Schwaighofer. Die Folgen wären
für die Umwelt, "aber auch für die Wirtschaft fatal: Klimaschutz ist gerade
für die Klein- und Mittelbetriebe keine Behinderung sondern eine echte
Chance, gute Geschäfte zu machen."

Die Klimaschutzexperten sind sich darin einig, dass die Kyoto-Ziele nicht
jene Reduktion vorsehen, die eigentlich notwendig wäre. "Umso wichtiger wäre
es, wenigstens die zu erreichen", so Schwaighofer. "Offensichtlich bewirken
Hochwasser- und Sturmkatastrophen oder das dramatische Abschmelzen der
Gletscher aber bei einem Klimaschutz-Ignoranten wie Eisl keinerlei
Umdenken."

Dass der Wirtschaftsreferent die Konkurrenzfähigkeit der Salzburger
Wirtschaft für seinen "Kyoto-Ausstieg" ins Treffen, hält der Grüne
Landessprecher für "ziemlich daneben": Die Klimaschutz-Auflagen in diesem
Bereich würden in keinem Verhältnis stehen zu den Steuererleichterungen,
welche die Industrie derzeit durch die Senkung der Körperschaftssteuer
lukriert.

Gerade den Klein- und Mittelbetrieben würde die ÖVP mit ihrer
"umweltpolitischen Bankrott-Erklärung" einen "Bärendienst" erweisen, so
Schwaighofer weiter: "Klimaschutz könnte für diese Betriebe ein neues und
innovatives Standbein sein. Von Investitionen in Wärmedämmung und
Photovoltaik-Anlagen profitieren doch vor allem die regionalen
Handwerksbetriebe." Nachbarländer wie Oberösterreich und Bayern würden es
vorzeigen, wie Klimaschutz durch entsprechende Steuerungselemente zur
Jobmaschine werden kann. Auch für die Landwirtschaft könnten sich durch die
verstärkte Energiegewinnung mit Hilfe von Biomasse und Biogas neue
Geschäftsfelder auftun.

Der "Tabubruch" der ÖVP in Sachen Umweltpolitik ist für Schwaighofer
schlichtweg katastrophal: "Eisl setzt damit eine Abwärtsspirale in Gang,
deren Ende nicht absehbar ist. Erst wird unter dem Diktat der Wirtschaft das
Umweltrecht über Bord geworfen, was folgt als nächstes? Ist unser
Arbeitsrecht der Wirtschaft bald auch nicht mehr zumutbar? Welcher Dinge
wird sich die ÖVP im Sinne eines völlig falsch verstandenen
Standort-Wettbewerbs noch entledigen?" Für die Grünen sei dieser Schritt
jedenfalls "völlig unakzeptbabel".

Für Rückfragen: Labg. Cyriak Schwaighofer
Landessprecher der Grünen
(0664 / 3208234)

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PRESSEGESPRÄCH
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