Gestern wurden die Triebwagen 4030 228, 4030 231 sowie der 4030 245 zur Verschrottung nach Obereggendorf bei Wiener Neustadt überstellt.
Zuvor wurde der 4030 228 an seinem letzten Einsatztag noch mehrmals zwischen Wien West und Tullnerbach-Pressbaum eingesetzt; dabei gelangte er sogar ein letztes mal bis nach Rekawinkel.
Anschliessend traten die genannten Triebwagen ihre letzte Fahrt an, und wurden nächst dem Bhf. Maxing aufgenommen:
Einzig und allein der 4030 220 verblieb für den Rest des Tages auf der S50 und pendelte zwischen Wien West und Tullnerbach Pressbaum:
4030 220 steht als 20240 im Bahnhof Wien West zur Abfahrt nach Tullnerbach-Pressbaum bereit.
4030 220 steht als 20241 im Bahnhof Tullnerbach-Pressbaum zur Abfahrt nach Wien West bereit.
(C) Fotos: Thomas Pröglhöf, Reichsbahnkurti, Sybic
Entgegen aller Unkenrufe wird die Reihe 4030 doch nicht per 31.12.2004 aus dem Betriebsstand genommen; nach derzeitigem Wissensstand ist davon auszugehen, dass der Triebwagen 4030 220 vsl. bis Ende Jänner noch im Plandienst verbleiben und erst danach abgestellt wird.
Ich hatte schon seit 9 Monaten vergeblich versucht dass zumindst ein 4030.300 bzw. der 4030.241 museal erhalten beibt, es geht nicht darum, dass ich einein 4030eer unbedingt haben will, sondern dass neben den 4030.210 von Stashof noch ein bis 2 weitee 4030er überhaupt erhalten bleiben, wie bei andren Bazreihe auch, ich täte zwar selbst auch gerne einen 4030er erwerben, will mich aber eher auf jene Fahrzeuge kontentrieren, welche bereis in meinen Eigentun sind!
Aber ich weiss dass einige Vereine und Privatpersonen, mehr oder weniger für den Erwerb eines 4030er intersssieren!
Aber die ÖBB , Herr Kudler wollen für einen 4030er nun satte 50.000 bis 200.000 Euro haben obwohl dass der Schrotthöndler nur 3.000 bis 10.000 Euro zahlt, das ist mehr als unfair
Als Herr Wagner von ÖBB-PV noch zuständig war, hätte ich einen 4030 laut eines Telfonates um das Jahr 2000 einen 4030.3ßßß oder 100 um 60.000 ÖS das sind etwas 4.360 Euro erhalten, sprach damals mit einen Eisenbahnmuseum.damals war null Interssse an einen 4ß30er ubd heute wo sch fast alles weg ist, will diese Museum nun einen 4ß30er sogar selbst erwerben, noch dazu einen 4030.300 oder 100, diese sind aber bereits alle versshrottet bzw. an die Firma Kuttin verkauft worden!
Ich schrieb nochmals an Herrn Kudler ob die ÖBB eine Ausnashme für einen 4030.300 machen könnten, dass man der Firma Kuttin gestattet das diese einen 4030er weiterverkaufen könnte oder dass der ÖBB-PV -diese eine Garntur 4030.300 im Tausch gegen andere Schrottwagen an die Firma Kuttin, welche lauit Vertrag verpflichtet ist, die Fahrzeuge zu verschrotten, vorübergehend, an die ÖBB zurückgeben könnte, damit die ÖBB diese Trierbwagen an Eisenbahnfreunde verkaufen könnnte, leider behartt Herr Kudler auf die geltenden Verträge mit der Firrma Kuttin, derzeit ist es echt aussichtlos..
Ich schrieb im Dezember wider an Herrn Kudler wegen eines 4030.200, da erhielt ich die Anwort , das vereits ein Vorvertzrag für sämtlicher 4030er abgeschlossen wurde und eine Entscheidung Ende Jänner getroffen werde wie ich von einen Eisenbahner erfuhr wollte die Stauden bahn sämtliche4ß3ßer erwerben, darunter auch die 4030.237 und 243 (welche nun verschrottet werden!)1
Ich finde das ganze erine Sauerei!
Gerade die letze 4030er Serie (226 bis 246) ist /war nicht einmal 40 Jahre alt und hätte auch für Privatbahnen in 15 lV -Ländern ider nach Einbau eines Transfomators auch in osteuropäischen 25 KV-Ländern, noch einige Jahre weiterverwendet werden können!
Samit geht ein Stück Eisemnbahngeschichte bverliren!
5046-01 hat geschrieben:
.....Ich schrieb im Dezember wider an Herrn Kudler wegen eines 4030.200, da erhielt ich die Anwort , das vereits ein Vorvertzrag für sämtlicher 4030er abgeschlossen wurde und eine Entscheidung Ende Jänner getroffen werde wie ich von einen Eisenbahner erfuhr wollte die Stauden bahn sämtliche4ß3ßer erwerben, darunter auch die 4030.237 und 243 (welche nun verschrottet werden)!......
Na ja, warten wir es einmal ab - das letzte Wort dürfte hier noch nicht gesprochen sein!
Und so wird der Bf. Obereggendorf zur Pilgerstätte für die Freunde des ET 4030...
Ich appelliere dennoch an die Einsicht (und Vernunft) der Verantwortlichen in den ÖBB (Gesellschaften), hier (vorerst eine rasche und unbürokratische) Möglichkeit zu schaffen, den Erwerb von nicht mehr benötigten Fahrzeugen für alternative Betreiber (und auch Museumsbetriebe) anzubieten, anstatt von vornherein altbrauchbare Fahrzeuge gleich zum Kuttin, zur ALMETA, zur VA-Altstoffverwertung oder sonstwohin zu schicken *). (Dies kann nach Ablauf einer bestimmten Frist noch immer geschehen).
Und ich meine, daß auch für die ÖBB hier durchaus noch eine zusätzliche Einnahmequelle vorhanden wäre. Natürlich dürfte das nicht dahingehend ausarten, daß von vornherein exorbitant hohe Preise verlangt werden, die einen potentiellen Käufer abschrecken. (Ansonsten müßte man dieselben Preise dann von Kuttin & Co verlangen!!!)
Diese Fahrzeugverkäufe könnten ja z.B. in Form einer eigenen ÖBB Fahrzeugverwertungsgesellschaft institutionalisiert werden. Einfach mal so zum Nachdenken für die verantwortlichen Damen und Herren bei "ÖBB neu" - vielleicht liest dies jemand von ihnen...
Hinweis: Es geht mir mit meinen Überlegungen nicht darum, die Fahrzeugbeschaffungspolitik der ÖBB in Zweifel zu ziehen.
Mir ist auch klar, daß sich die ÖBB von Fahrzeugen trennt, die nicht mehr in ihr Konzept passen. Aber das bedeutet noch lange nicht, daß diese Altfahrzeuge nicht in das Konzept anderer Unternehmen passen.
Daher soll das deswegen kein Hindernis sein, daß diese nicht mehr benötigten Fahrzeuge einer sinnvollen Weiterverwendung zugeführt werden können!!!!
mfG
4010.001
*) Auch hier macht die DB Schule: Als 2003/2004 feststand, daß die DB 150er beim Hochofentürl reinwandern mußten, erhielt eine Maschine sogar eine Bedarfsausbesserung mit Achsen- und Radreifentausch - nur um für die Fahrt zum Hochofen rollfähig zu sein - so fahren unsere 4030er halt mit eigener Kraft zum Kuttin