Liebe Forumsgemeinde!
In der Regel ist der 47001/47002 mit einem Tandem 1116+1142 bespannt. In letzter Zeit wird auch gerne wieder eine Lok der Baureihe 1014 statt einer 1142 herangezogen.
Am 5.Jänner war die 1014.011 vor diesem Zug und das war Grund genug, die erste Ausfahrt des Jahres 2007 dem Raum Tulln – Absdorf-Hippersorf zu widmen. Neben dem 47001 können in diesem Streckenabschnitt auch die letzten Planleistungen der Baureihe 1042 beobachtet werden. Interessant ist auch die Mittagsbedienung Tulln - Limberg-Maissau – Tulln (73022/73023), welche mit einer 1042 bespannt ist. Leider fiel der Zug an diesem Tag aus. Seht was ich dennoch ablichten konnte:
MoKo mit 1014.011
MoKo mit 1014.011
- Dateianhänge
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- Mit 165 Minuten Verspätung trifft der 47001 in Absdorf-Hippersdorf ein. An der Zugspitze die 1014.001, dahinter die 1116.212.
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- Und rasch wurde umgehängt, Die 1116.212 und die 1014.011 warten auf die Weiterfahrt nach Tulln.
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- Rasch gings mit dem REX nach Tulln um die Einfahrt des 47001 abzuwarten. Vorher aber konnte ich noch die 1044.012 mit einem Güterzug aus Richtung St. Pölten aufnehmen.
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- Und schon folgt der 47001. Im Hintergrund ist die barocke Stadtpfarrkirche von Tulln zu sehen.
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- Nach dem neuerlichen Umhängen zeigt sich wieder die 1014.011 an der Zugspitze. Die Moko-Züge sind aufgrund der weitgehend flachen Trassierung extrem lang und bestehen aus bis zu 30 voll beladenen Wagen.
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- Leider fuhr der Zug vor dem Regionalzug nach St. Pölten aus (der wurde 5 Minuten verhalten!) und ich konnte keine Streckenaufnahme mehr machen….
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- Ich tröstete mich mit der 1063.035 beim Verschub am Hausbahnsteig in Tulln.
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- Zweite Reserve war die 1063.034. Sie steht hier abfahrbereit mit der Nebenfahrt 73036.
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- Hier sind die Bludenzer 1044.103 und die Villacher 1042.518 in Wien FJBf zu sehen ;).
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- Am 5. Jänner 2007 bespannte die 1042.518 den Regionalexpress 7124 nach Krems an der Donau
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- Daneben stand gleich die 1042.034 mit dem REX 2112 nach Gmünd NÖ.
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- Die 1044.103 wartet auf die Abfahrt mit dem R 2162 nach Sigmundsherberg.
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- Die 1063.035 ist als erste Reserve eingeteilt und versieht zuverlässig ihre Arbeit.
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- Seit Fahrplanwechsel wird der ER 2119 „Silva Nortica“ zwischen Wien und Ceske Budejovice mit einem Wagensatz der ÖBB geführt. Hier trifft die 1044.043 mit diesem Zug in Tulln ein.
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- Hier wartet der 6020.119 auf die Weiterfahrt als Zug 21028 nach Herzogenburg.
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- Absdorf-Hippersdorf: Die 1042.034 fährt mit dem Regionalzug 7161 von Krems/Donau nach Wien Franz Josefs-Bahnhof (FJBf)
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Die Bahn gehört uns!
Stoppt die Privatisierer!
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Eibacher
Schöne Bilder...
Was den Einsatz der 1014er vor Güterzügen betrifft: Na und ? Ist doch eh' eine Frage der Zeit, bis die Exoten-Reihen aus dem Verkehr genommen werden, weil man dann als Streckenlos nur 1x16 und 1x44 unterhalten muß - und die kann man universell einsetzen.
Eibacher
PS: Waren die 1014 nicht seinerzeit wie die 1016 als Universallok definiert worden ?
Was den Einsatz der 1014er vor Güterzügen betrifft: Na und ? Ist doch eh' eine Frage der Zeit, bis die Exoten-Reihen aus dem Verkehr genommen werden, weil man dann als Streckenlos nur 1x16 und 1x44 unterhalten muß - und die kann man universell einsetzen.
Eibacher
PS: Waren die 1014 nicht seinerzeit wie die 1016 als Universallok definiert worden ?
Nö-nö !!!!
Mit Nichten und Neffen!PS: Waren die 1014 nicht seinerzeit wie die 1016 als Universallok definiert worden ?
Wer mit geilen Schienenfahrzeugen
unterwegs sein will, der muss nicht
weit fahren - ITALIEN !!!
unterwegs sein will, der muss nicht
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Nein, sie waren definitiv nicht als Universallokomotive konzipiert.
Anläßlich der EXPO 1995 sollten Schnellzüge im Taktverkehr die Städte Wien und Budapest verbinden. Zu diesem Zweck wurde die 1014 als Leichtschnellzuglok konzipiert. Dabei wurde für das Antriebskonzept erstmalig die Drehstromtechnik in voller Breite serienmäßig angewandt. Dafür wurden die Erfahrungen der Baureihe 1146 genutzt, welche zwischen Wien und Budapest eingesetzt war (z.B Ex 40/41 Lehar).
Da die EXPO Wien/Budapest nicht stattfand gab es für die Maschinen keine Verwendung in den geplanten Diensten. Danach wurden sie "artfremd" eingesetzt, in Doppeltraktion vor schweren Kohlezügen. (z.B. Hohenau - Werndorf - Hohenau über den Semmering!)
Erst in den späten Neunziger Jahren wurden die Maschinen im Eilzugdienst nach Deutschkreutz eingesetzt, was einigermaßen den geplanten Aufgaben entsprach.
(Siehe auch Inderst: "ÖBB Fahrzeuge", 2004, Germond Verlag, oder Roland Beier: "Kleine Typenkunde österreichischer Tfz", 1996; Transpress Verlag).
Anläßlich der EXPO 1995 sollten Schnellzüge im Taktverkehr die Städte Wien und Budapest verbinden. Zu diesem Zweck wurde die 1014 als Leichtschnellzuglok konzipiert. Dabei wurde für das Antriebskonzept erstmalig die Drehstromtechnik in voller Breite serienmäßig angewandt. Dafür wurden die Erfahrungen der Baureihe 1146 genutzt, welche zwischen Wien und Budapest eingesetzt war (z.B Ex 40/41 Lehar).
Da die EXPO Wien/Budapest nicht stattfand gab es für die Maschinen keine Verwendung in den geplanten Diensten. Danach wurden sie "artfremd" eingesetzt, in Doppeltraktion vor schweren Kohlezügen. (z.B. Hohenau - Werndorf - Hohenau über den Semmering!)
Erst in den späten Neunziger Jahren wurden die Maschinen im Eilzugdienst nach Deutschkreutz eingesetzt, was einigermaßen den geplanten Aufgaben entsprach.
(Siehe auch Inderst: "ÖBB Fahrzeuge", 2004, Germond Verlag, oder Roland Beier: "Kleine Typenkunde österreichischer Tfz", 1996; Transpress Verlag).
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