Bald wird auch im Südtirol geFLIRTet
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Bald wird auch im Südtirol geFLIRTet
Gestern haben die STA (Südtiroler Transportstrukturen AG) und Stadler Bussnang AG einen Vertrag über die Lieferung von 8 Zweispannungstriebzügen des Typs FLIRT unterschrieben. Der Auftragswert beträgt knapp Euro 60 Millionen. Die Züge werden ab Dezember 2008 auf der Strecke Meran – Bozen – Innichen (Pustertal) verkehren.
Die STA haben im März 2007 eine internationale Ausschreibung für die Beschaffung von neuen Elektrotriebzügen veröffentlicht. Heute haben die STA bei Stadler Bussnang AG 8 Zweispannungstriebzüge des Typs FLIRT bestellt. Der Vertrag beinhaltet zudem Optionen für die Lieferung von weiteren Zügen. Die neuen Zweispannungstriebzüge werden ab September 2008 ausgeliefert, um im Dezember 2008 die Strecke Meran – Bozen – Innichen (Pustertal) bedienen zu können. Dazu Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales Stadler Rail Group: „Wir sind Stolz, dass wir die neuen Elektrotriebzüge des Typs FLIRT für die Provinz Bo-zen liefern dürfen. Wir sind überzeugt, dass die neuen Züge die Attraktivität des Regionalverkehrs im Pustertal nachhaltig verbessern werden und dass das Projekt einen ähnlich grossen Erfolg haben wird wie die Eisenbahn im Vinschgau, wo wir auch die Züge liefern durften.“
Insgesamt hat STA 4 4-teilige, 2 5-teilige, 2 6-teilige FLIRT sowie zwei Verstärkungswagen bestellt. Die Zweispannungstriebzüge (15 kVAC, 3 kVDC) sollen in Italien und später auch in Österreich zugelassen werden, damit sie durchs Pustertal bis nach Lienz in Kärnten bzw. über den Brenner nach Innsbruck verkehren können. Die Züge bieten je nach Länge zwischen 406 und 632 Sitzplätze an. Sie verfügen über vollklimatisierte Fahrgasträume, einen Niederflurbereich, ein modernes Fahrgastinformationssystem mit Flachbildschirmen sowie ein offenes und transparentes Innendesign, derweil das Aussendesign den Dieseltriebzüge des Typs GTW im Vinschau ähneln wird. Stadler Rail Group, der Systemanbieter von kundenspezifischen Lösungen im Schienenfahrzeugbau, umfasst die Standorte Stadler Altenrhein AG, Stadler Bussnang AG und Stadler Winterthur AG sowie Stadler Pankow GmbH in Berlin und Stadler Weiden GmbH in Bayern.
Im Weiteren hat die Stadler Rail Group einen neuen Standort für Endmontage in Siedlce, Polen, sowie ein Unterhaltswerk in Pusztascabolcz, Ungarn, eröffnet. Gruppenweit werden über 2`350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die bekanntesten Fahrzeugfamilien der Stadler Rail Group sind der weltweit erfolgreiche Gelenktriebwagen GTW (429 verkaufte Züge), der Regio Shuttle RS1 (354 verkaufte Züge) und der Flinke Leichte Innovative Regional Triebzug FLIRT (333 verkaufte Züge). Mit den Produktfamilien Variobahn (161 verkaufte Fahrzeuge) und dem neu entwickelten Tango (90 verkaufte Fahrzeuge) hat sich Stadler auch im Strassenbahnmarkt erfolgreich etabliert. Des Weiteren stellt Stadler Reisezugwagen und dieselelektrische Lokomotiven her und ist auch weltweit der führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Stadler Rail Group, Frau Vincenza Trivigno, Generalsekretärin, Telefon : ++41(0)71/626 20 34, Natel : ++41(0)79/430 69 68, Vincenza.trivigno@stadlerrail.ch , Fax: ++41 (0)71/626 21 28, www.stadlerrail.ch
Die STA haben im März 2007 eine internationale Ausschreibung für die Beschaffung von neuen Elektrotriebzügen veröffentlicht. Heute haben die STA bei Stadler Bussnang AG 8 Zweispannungstriebzüge des Typs FLIRT bestellt. Der Vertrag beinhaltet zudem Optionen für die Lieferung von weiteren Zügen. Die neuen Zweispannungstriebzüge werden ab September 2008 ausgeliefert, um im Dezember 2008 die Strecke Meran – Bozen – Innichen (Pustertal) bedienen zu können. Dazu Peter Jenelten, Executive Vice President Marketing & Sales Stadler Rail Group: „Wir sind Stolz, dass wir die neuen Elektrotriebzüge des Typs FLIRT für die Provinz Bo-zen liefern dürfen. Wir sind überzeugt, dass die neuen Züge die Attraktivität des Regionalverkehrs im Pustertal nachhaltig verbessern werden und dass das Projekt einen ähnlich grossen Erfolg haben wird wie die Eisenbahn im Vinschgau, wo wir auch die Züge liefern durften.“
Insgesamt hat STA 4 4-teilige, 2 5-teilige, 2 6-teilige FLIRT sowie zwei Verstärkungswagen bestellt. Die Zweispannungstriebzüge (15 kVAC, 3 kVDC) sollen in Italien und später auch in Österreich zugelassen werden, damit sie durchs Pustertal bis nach Lienz in Kärnten bzw. über den Brenner nach Innsbruck verkehren können. Die Züge bieten je nach Länge zwischen 406 und 632 Sitzplätze an. Sie verfügen über vollklimatisierte Fahrgasträume, einen Niederflurbereich, ein modernes Fahrgastinformationssystem mit Flachbildschirmen sowie ein offenes und transparentes Innendesign, derweil das Aussendesign den Dieseltriebzüge des Typs GTW im Vinschau ähneln wird. Stadler Rail Group, der Systemanbieter von kundenspezifischen Lösungen im Schienenfahrzeugbau, umfasst die Standorte Stadler Altenrhein AG, Stadler Bussnang AG und Stadler Winterthur AG sowie Stadler Pankow GmbH in Berlin und Stadler Weiden GmbH in Bayern.
Im Weiteren hat die Stadler Rail Group einen neuen Standort für Endmontage in Siedlce, Polen, sowie ein Unterhaltswerk in Pusztascabolcz, Ungarn, eröffnet. Gruppenweit werden über 2`350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die bekanntesten Fahrzeugfamilien der Stadler Rail Group sind der weltweit erfolgreiche Gelenktriebwagen GTW (429 verkaufte Züge), der Regio Shuttle RS1 (354 verkaufte Züge) und der Flinke Leichte Innovative Regional Triebzug FLIRT (333 verkaufte Züge). Mit den Produktfamilien Variobahn (161 verkaufte Fahrzeuge) und dem neu entwickelten Tango (90 verkaufte Fahrzeuge) hat sich Stadler auch im Strassenbahnmarkt erfolgreich etabliert. Des Weiteren stellt Stadler Reisezugwagen und dieselelektrische Lokomotiven her und ist auch weltweit der führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Stadler Rail Group, Frau Vincenza Trivigno, Generalsekretärin, Telefon : ++41(0)71/626 20 34, Natel : ++41(0)79/430 69 68, Vincenza.trivigno@stadlerrail.ch , Fax: ++41 (0)71/626 21 28, www.stadlerrail.ch
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Und damit hätten wir auch schon wieder die Vorteile, und jetzt fange ich ganz sicherlich nicht mit den Nachteilen an, sonst sitze ich ja morgen noch hier !!Mehr Fahrgastraum auf gleicher Länge, leichter, damit geringerer Energieverbrauch.
Wer mit geilen Schienenfahrzeugen
unterwegs sein will, der muss nicht
weit fahren - ITALIEN !!!
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Hast nicht ganz verstanden:Sybic hat geschrieben:Ja wenn ich die Fahrgäste ähnlich einer Sardinendose in ein Fahrzeug setze und die Abstandsflächen der Sitze minimal halte, kein überragender Vorteil; oder?
Beim Talent ist (bei gleicher Fahrzeugaußenlänge) mehr Fahrgastraum vorhanden, da beim FLIRT ca 2x 3m für den Maschinenraum verloren gehen. Welcher Sitzteiler dann gewählt wird, ist davon unbeeinflusst.
Was ja nun nicht wirklich viel mit den grundsätzlichen Vorzügen oder Nachteilen des Fahrzeugs zu tun hat, sondern lediglich mit den Wünschen des Bestellers.Sybic hat geschrieben:Nun gut, das mag schon stimmen. Doch was bringt mir mehr Fläche wenn ich diese mit einem Komfort ausstatte welcher an die Qualität der Produkte eines schwedischen Möbelhauses erinnert?
Bedenklicher halte ich hingegen die Verwendung eines Kastens, der von den Aussenmaßen her für ein Fahrzeug mit Neigetechnik entwickelt wurde. Das ist zwar grundätzlich gut, aber halt nur dann, wenn das betreffende Fahrzeug auch neigefähig ist.
Mag durchaus sein, dass der Talent von der Länge her dem Flirt überlegen ist, in der Breite ist er es jedenfalls nicht.